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Illustration: Radio: dein Draht bei Netzausfall

Kommunikation

Radio: dein Draht bei Netzausfall

Geprüft am 5 Quellen Aufwand: beim nächsten Einkauf Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Fallen Strom, Internet und Mobilfunk aus, senden Radiosender weiter. Ein Batterie- oder Kurbelradio hilft.

Warum Radio

Fallen Mobilfunk und Internet aus, schweigen auch Warn-Apps. Radiosender senden weiter. Viele große Sender haben Notstrom und unterbrechen ihr Programm für Warnungen. [1] [2]

Welches Radio

Ideal ist ein Radio mit Batterie, Solarzelle oder Kurbel. Auch das Autoradio funktioniert bei Stromausfall. Denk an Ersatzbatterien. [1]

Sender vorher notieren

Such jetzt deinen regionalen Sender und kleb dir die Frequenz auf einem Zettel ans Radio. Im Ernstfall musst du dann nicht suchen. [2]

UKW und DAB+

DAB+ löst UKW je nach Region zwischen 2031 und 2037 ab. Ein Gerät mit beiden Empfangsarten ist eine gute Wahl. Neuere Radios mit Aufwachmodus schalten sich bei Warnungen selbst ein. [3] [4]

Radio im Handy

Manche Handys haben einen eingebauten Radioempfang. Probier aus, ob deins das kann, solange alles läuft. [5]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Wie wird gewarnt?, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  3. In der Krise informiert sein, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  4. Alertswiss Notfallplan (PDF), Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), Alertswiss, Schweiz, abgerufen 16.10.2026
  5. Informationen zum Verhalten bei Stromausfall und danach, Wien Energie, abgerufen 16.10.2026