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Tipps

Kommunikation: Tipps für die Krisenvorsorge

13 Tipps, kurz und geprüft.

Radio: dein Draht bei Netzausfall

Fallen Strom, Internet und Mobilfunk aus, senden Radiosender weiter. Ein Batterie- oder Kurbelradio hilft.

Absprachen, wenn das Netz weg ist

Wer weiß, wo und wann man sich trifft, muss nicht telefonieren: Treffpunkte, Uhrzeiten, ein Kontakt weit weg.

Notruf 112: was wirklich geht

Die 112 klappt ohne Guthaben und über fremde Netze. Ohne SIM-Karte geht in Deutschland aber kein Notruf.

Wichtige Nummern auf Papier

Ist der Akku leer, sind die Kontakte im Handy weg. Eine Liste auf Papier funktioniert immer.

Flüchten, Verstecken, Alarmieren

Bei Schüssen oder einem Anschlag zählt jede Sekunde. Drei Schritte, einmal eingeprägt, helfen dir zu handeln.

Ein Codewort für die ganze Familie

Ein geheimes Wort entlarvt falsche Notfall-Anrufe, auch mit KI-Stimme. In fünf Minuten vereinbart.

Schockanruf, Enkeltrick, falsche Polizei

Drei Maschen, ein Muster: erfundener Notfall, Zeitdruck, Geld. Auflegen und selbst zurückrufen hilft.

Falschmeldungen in der Krise

In Krisen kursieren Gerüchte und Fälschungen. Amtliche Quellen und ein kurzer Check schützen dich.

Bei Netzstau: schreiben statt anrufen

Nach einem Unglück sind die Netze überlastet. Kurze Textnachrichten kommen eher durch als Anrufe.

Eine Kontaktperson weit weg

Verwandte in einer anderen Region sind oft besser erreichbar. Alle melden sich dort, sie gibt alles weiter.

Treffpunkt plus feste Uhrzeit

Ohne Netz findet ihr euch über vereinbarte Orte und feste Zeiten wieder. Schreib den Plan auf.

Wenn 112 nicht geht

Bei Stromausfall fällt das Festnetz sofort aus. Notrufe nehmen dann Feuerwachen und Notfall-Leuchttürme an.

Ein Zettel: Wo seid ihr hin?

Wer die Wohnung verlassen muss, lässt eine Nachricht da: wann ihr gegangen seid und wohin. Dann abschließen.