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Illustration zum Ratgeber Unfall mit radioaktiven Stoffen

Krisen-Ratgeber · Schwere Lagen

Unfall mit radioaktiven Stoffen: Was tun und wie vorsorgen?

Geprüft am 8 Quellen 33 Hinweise Redaktion Krisenbuddy

Unfall mit radioaktiven Stoffen, kurz gesagt: Kernkraftwerksunfall oder radiologischer Notfall: drinnen bleiben, informieren, abwarten.

  • Jodtabletten nie auf eigene Faust. Jodtabletten schützen nur die Schilddrüse und nur vor radioaktivem Jod. Nimm sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung der Behörden und in der genannten Dosis. Selbstmedikation kann schaden.
  • Geh rein und bleib drinnen. Ordnen die Behörden den Aufenthalt in Gebäuden an, bleib drinnen, bis du andere Anweisungen bekommst. Das ist einfach und schützt wirksam.
  • Fenster zu, Lüftung aus. Schließ Fenster und Türen und schalte Lüftungs- und Klimaanlagen aus. So gelangen weniger radioaktive Stoffe in die Wohnung.
  • Jodtablette erst auf Aufruf. Nimm Jodtabletten erst, wenn die Behörden ausdrücklich dazu auffordern. Der Zeitpunkt zählt: zu früh oder zu spät schützt schlecht. Über 45 Jahren nicht einnehmen.

Im Ernstfall

Was tun bei einem Unfall mit radioaktiven Stoffen? Die ersten Schritte

Ruf bei Gefahr für Leib und Leben die 112. Folge immer den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften.

  Zu Hause
  1. Bleib im HausBleib drinnen, bis die Behörden andere Anweisungen geben. [3]
  2. Schließ Fenster und TürenAlle Fenster und Außentüren schließen. [3]
  3. Schalte die Lüftung ausLüftungs- und Klimaanlagen ausschalten. [3]
  4. Geh in den Keller oder nach innenFensterloser Keller oder Innenraum, weit weg von Fenstern. [3] [7]
  5. Hör Radio, nutz die Warn-AppAchte auf Anweisungen der Behörden. Bei Stromausfall hilft ein Batterieradio. [3]
  6. Warte mit JodtablettenNur nach ausdrücklicher Aufforderung der Behörden und nur in der genannten Dosis. [1] [2]Über 45 Jahren keine Jodtabletten einnehmen.
  7. Lass Haustiere drinnenTiere in dieser Zeit nicht ausführen. [3]
  Unterwegs
  1. Geh ins nächste feste GebäudeStein oder Beton, am besten in den Keller oder nach innen. [3]
  2. Zieh Oberbekleidung draußen ausJacke, Hose, Mütze und Schuhe vor dem Eintreten ausziehen und in einen Beutel packen. [3]
  3. Wasch Hände und KopfUnter fließendem Wasser. Wasser von Mund, Nase und Augen fernhalten. [3]
  4. Dusch danach gründlichErst nach dem Waschen von Händen und Kopf. [3]
  5. Fahr nicht auf eigene Faust losIm Auto bist du kaum geschützt, im Stau steigt die Dosis. Bleib im Gebäude. [3] [4]Kinder nur abholen, wenn Durchsagen ausdrücklich dazu auffordern.
  6. Folge den DurchsagenRadio, Warn-App und Einsatzkräfte geben die nächsten Schritte vor. [3]
  Wenn du gehen musst
  1. Geh erst auf AnordnungVerlass das Gebiet nur, wenn die Behörden dazu auffordern. [4]
  2. Schalte Licht und Geräte ausNur der Kühlschrank bleibt an. Fenster und Türen zu, Lüftung aus. [4]
  3. Nimm das Nötigste mitMedikamente, Papiere, Kleidung, Hygieneartikel. Sonst so wenig wie möglich. [4]
  4. Fahr die angesagte RouteOhne Auto zur Sammelstelle, dort warten Busse oder Bahnen. [4]
  5. Lass dich registrierenIn der Notfallstation, damit Angehörige dich finden. [4]

Woran erkennst du einen Unfall mit radioaktiven Stoffen?

So wirst du gewarnt

Bei einem radiologischen Notfall warnen die Behörden über Warn-Apps, Handy-Warnung, Radio, Fernsehen und Sirenen. Schutzmaßnahmen ordnen die Katastrophenschutzbehörden der Länder an. [5] [8]

Messnetze statt Sinne

Ob radioaktive Stoffe in der Luft sind, zeigen die Messnetze des Bundesamts für Strahlenschutz, nicht deine Sinne. Verlass dich deshalb auf die amtlichen Warnungen. [5]

Auch Unfälle im Ausland zählen

Die Notfallplanung umfasst Kernkraftwerke im grenznahen Ausland bis 100 km und auch weiter entfernte Anlagen in Europa. Radioaktive Stoffe ziehen mit dem Wind über Grenzen. [6]

Nicht nur Kraftwerke

Auch ein Transportunfall, ein Unfall mit radioaktiven Quellen oder eine Straftat mit radioaktiven Stoffen kann einen Notfall auslösen. Die Schutzregeln sind dieselben. [6]

Kraftwerksunfall ist keine Atombombe

Bei einem Kraftwerksunfall gelangen radioaktive Stoffe in die Luft, es gibt aber keine Atomexplosion mit Blitz und Druckwelle. Zwischen Alarm und Freisetzung können Stunden liegen. Für Atomwaffen gibt es einen eigenen Ratgeber. [6]

Wie bereitest du dich auf einen Unfall mit radioaktiven Stoffen vor?

Jodtabletten nie auf eigene Faust

Jodtabletten schützen nur die Schilddrüse und nur vor radioaktivem Jod. Nimm sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung der Behörden und in der genannten Dosis. Selbstmedikation kann schaden. [1]

Für wen Jodtabletten gedacht sind

Vorgesehen sind sie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis 45 Jahre, für Schwangere und Stillende. Über 45 Jahren rät das BfS davon ab, weil die Risiken den Nutzen überwiegen. [1] [2]

  • Kinder und Jugendliche: besonders wichtig
  • Erwachsene bis 45 Jahre
  • Schwangere und Stillende
  • Über 45 Jahre: nicht einnehmen

Woher die Tabletten kommen

In Deutschland lagern über 180 Millionen Jodtabletten an verschiedenen Orten. Im Ereignisfall gibt es sie etwa in Rathäusern, Feuerwehrhäusern, Apotheken oder Wahllokalen. Wo genau, sagen Radio und Behörden. [1]

Schilddrüse oder Jodallergie

Hast du eine Schilddrüsenerkrankung oder verträgst kein Jod, sprich schon jetzt mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber, was im Notfall für dich gilt. [1]

Wohnst du nahe einer Anlage?

Um Kernkraftwerke gibt es Planungsgebiete. Je nach Land werden Jodtabletten dort vorab an Haushalte verteilt oder vor Ort gelagert. Infobroschüren mit Sammelstellen gibt es bei Gemeinde oder Kreis. [1] [4]

Vorrat für ein bis zwei Tage drinnen

Drinnen bleiben ist für kurze Zeit gedacht, etwa ein bis zwei Tage. Mit Wasser, haltbarem Essen und deinen Medikamenten im Haus ist das gut machbar. [6] [8]

Radio und Familienplan

Halte ein Radio mit Batterie bereit. Überleg mit allen, wo ihr zu Hause, auf der Arbeit und in der Schule Schutz findet. Kleine Kinder bekommen Namensschilder an die Kleidung. [3] [8]

Notgepäck für eine Räumung

Pack Medikamente, wichtige Papiere, Kleidung und Hygieneartikel so, dass du schnell aufbrechen kannst, falls eine Evakuierung angeordnet wird. [4] [8]

Wie verhältst du dich bei einem Unfall mit radioaktiven Stoffen?

Geh rein und bleib drinnen

Zu Hause · Unterwegs

Ordnen die Behörden den Aufenthalt in Gebäuden an, bleib drinnen, bis du andere Anweisungen bekommst. Das ist einfach und schützt wirksam. [3] [5]

Fenster zu, Lüftung aus

Zu Hause

Schließ Fenster und Türen und schalte Lüftungs- und Klimaanlagen aus. So gelangen weniger radioaktive Stoffe in die Wohnung. [3]

So tief und so weit innen wie möglich

Zu Hause

Am besten schützt ein fensterloser Keller oder ein Innenraum. Bleib weit weg von Fenstern. Je mehr Wände, Decken und Erde zwischen dir und draußen liegen, desto besser. [3] [7]

Essen und Wasser aus dem Haus

Zu Hause

Vorräte im Haus kannst du normal essen und trinken. Auch Leitungswasser ist nutzbar, solange die Behörden nichts anderes sagen. [3]

Haustiere bleiben drinnen

Zu Hause

Führ Tiere in dieser Zeit nicht aus. War ein Tier draußen, bürste es in einem separaten Raum und wasch es möglichst. Trag dabei eine FFP2- oder FFP3-Maske. [3]

Jodtablette erst auf Aufruf

Zu Hause · Unterwegs

Nimm Jodtabletten erst, wenn die Behörden ausdrücklich dazu auffordern. Der Zeitpunkt zählt: zu früh oder zu spät schützt schlecht. Über 45 Jahren nicht einnehmen. [1] [2]

Kinder in Kita und Schule

Zu Hause · Unterwegs

Hol Kinder nur ab, wenn Radio oder Durchsagen ausdrücklich dazu auffordern. Bei einer Räumung fahren sie mit ihren Betreuern, ihr trefft euch in der Notfallstation. [4]

Schnell in ein festes Gebäude

Unterwegs

Bist du draußen, geh ins nächste feste Gebäude. Stein und Beton schützen besser als Holz. Auto und Wohnmobil schützen kaum, sind aber besser als nichts. [3] [4]

Kleidung draußen ausziehen

Unterwegs

Zieh Jacke, Hose, Mütze und Schuhe möglichst vor dem Eintreten aus. Verpacke sie in einem Plastikbeutel und lass ihn draußen. [3]

Erst Hände und Kopf, dann duschen

Unterwegs · Zu Hause

Wasch Hände, Kopf und freie Haut unter fließendem Wasser. Halte Wasser von Mund, Nase und Augen fern. Danach gründlich duschen. [3]

Nicht auf eigene Faust losfahren

Unterwegs · Zu Hause

Fahr nicht ungeplant weg. Autos schützen kaum, und im Stau steigt die Strahlendosis. Bei einer radioaktiven Wolke ist drinnen bleiben oft sicherer. [3] [4]

Evakuierung nur auf Anordnung

Auf der Flucht

Verlass das Gebiet erst, wenn die Behörden dazu auffordern. Dann gelten ihre Anweisungen und die der Polizei. Die Routen werden bekannt gegeben. [4]

Bevor du die Wohnung verlässt

Auf der Flucht

Schalte Licht und Geräte aus, nur der Kühlschrank bleibt an. Schließ Fenster und Türen und schalte die Lüftung aus. [4]

  • Licht und Geräte aus, Kühlschrank an
  • Fenster und Türen zu
  • Lüftung aus
  • Medikamente und Papiere mit
  • Kleidung und Hygieneartikel mit

Sammelstelle und Notfallstation

Auf der Flucht

Ohne Auto bringen Busse oder Bahnen dich von Sammelstellen weg. In Notfallstationen, etwa in Turnhallen, wirst du registriert. So finden Angehörige dich. [4]

Was ist nach einem Unfall mit radioaktiven Stoffen wichtig?

Drinnen bleiben ist begrenzt

Der Aufenthalt in Gebäuden ist für kurze Zeit geplant, etwa ein bis zwei Tage. Danach entscheiden die Behörden, ob er aufgehoben wird oder andere Schritte folgen. [6]

Garten und Ernte

Warte bei Obst und Gemüse aus dem Garten auf die Hinweise der Behörden. Sie können Ernte- und Verkaufsbeschränkungen für Lebensmittel anordnen. [5]

Kleidung im Beutel lassen

Lass die verpackte Kleidung draußen, bis die Behörden sagen, wie du damit umgehen sollst. [3]

Messwerte kommen von Amts wegen

Bund und Länder messen laufend. Das Radiologische Lagezentrum des Bundes bündelt die Werte und informiert über Radio, Fernsehen und amtliche Webseiten. [5]

Sorgen sind normal

Angst nach so einem Ereignis ist normal. Sprich mit anderen und halte Routinen. Die Telefonseelsorge hilft rund um die Uhr: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. [8]

Nur geprüfte Infos teilen

Gerade bei Strahlung kursieren Gerüchte und falsche Messwerte. Halte dich an amtliche Quellen und prüfe, bevor du etwas weiterleitest. [8]

Irrtümer über Unfall mit radioaktiven Stoffen

Jodtabletten schützen vor Strahlung.

Sie schützen nur die Schilddrüse vor radioaktivem Jod, nicht vor anderen radioaktiven Stoffen. Dagegen hilft der Aufenthalt in Gebäuden. [1] [3]

Vorsorglich eine Jodtablette zu nehmen schadet nicht.

Doch. Hohe Joddosen können Nebenwirkungen haben, bei unerkannter Schilddrüsenüberfunktion bis zu Herz-Kreislauf-Problemen. Nimm sie nur auf Aufforderung der Behörden. [1]

Mit dem Auto schnell wegfahren ist am sichersten.

Meist nicht. Autos schützen kaum, und im Stau steigt die Dosis. Bei einer radioaktiven Wolke ist es oft sicherer, im Gebäude zu bleiben. [4]

Eine Atemschutzmaske in der Wohnung bringt viel.

Drinnen bringt auch eine FFP3-Maske kaum zusätzlichen Schutz. Wichtig sind geschlossene Fenster, ausgeschaltete Lüftung und ein Innenraum. [3]

Checkliste für Unfall mit radioaktiven Stoffen

  • Kurbel- oder Batterieradio (UKW/DAB+)Radio läuft weiter, wenn Handynetz und Internet ausfallen. Mit Kurbel oder Solar auch ohne Batterien.
  • Warn-App installiert, z. B. NINAWarnt dich direkt. Bei Strom- oder Netzausfall fallen Apps aus, dann hilft das Radio.
  • Sirenensignale kennen1 Minute auf- und abschwellender Heulton: Gefahr, informiere dich. 1 Minute Dauerton: Entwarnung.
  • Sicheren Raum im Haus festlegenInnen liegend, wenig Fenster, zwei Wände nach draußen. Bei Explosion und Strahlung der Keller, bei Hochwasser und Gasen weiter oben.
  • Trinkwasser für 3 Tage2 Liter je Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen. Am einfachsten Mineralwasser in Flaschen.
  • Große, stabile MüllbeutelFür Abfall und zum Einhängen in die Toilette, wenn die Spülung nicht mehr geht.
  • Eigene Medikamente für 10 Tage oder mehrMit Arztpraxis und Apotheke absprechen. Schweden rät bei Dauermedikation sogar zu einem Monat.
  • Rucksack je Person30 bis 50 Liter, je nach Kraft. Hände bleiben frei. An einem Platz, den alle kennen, jährlich durchsehen.

Mengen für deinen Haushalt: Notvorrat berechnen · Packliste Notfallrucksack

Häufige Fragen zu Unfall mit radioaktiven Stoffen

Was tun bei einem Unfall mit radioaktiven Stoffen?

Kernkraftwerksunfall oder radiologischer Notfall: drinnen bleiben, informieren, abwarten. Die ersten Schritte zu Hause: 1. Bleib im Haus. 2. Schließ Fenster und Türen. 3. Schalte die Lüftung aus. 4. Geh in den Keller oder nach innen. Bei Gefahr für Leib und Leben: Notruf 112.

Wie bereitest du dich auf einen Unfall mit radioaktiven Stoffen vor?

Die wichtigsten Schritte: 1. Jodtabletten nie auf eigene Faust. 2. Für wen Jodtabletten gedacht sind. 3. Woher die Tabletten kommen. 4. Schilddrüse oder Jodallergie. Jodtabletten schützen nur die Schilddrüse und nur vor radioaktivem Jod. Nimm sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung der Behörden und in der genannten Dosis. Selbstmedikation kann schaden.

Woran erkennst du einen Unfall mit radioaktiven Stoffen?

Bei einem radiologischen Notfall warnen die Behörden über Warn-Apps, Handy-Warnung, Radio, Fernsehen und Sirenen. Schutzmaßnahmen ordnen die Katastrophenschutzbehörden der Länder an. Ob radioaktive Stoffe in der Luft sind, zeigen die Messnetze des Bundesamts für Strahlenschutz, nicht deine Sinne. Verlass dich deshalb auf die amtlichen Warnungen.

Was ist nach einem Unfall mit radioaktiven Stoffen wichtig?

1. Drinnen bleiben ist begrenzt. 2. Garten und Ernte. 3. Kleidung im Beutel lassen. 4. Messwerte kommen von Amts wegen.

Stimmt es: „Jodtabletten schützen vor Strahlung“?

Sie schützen nur die Schilddrüse vor radioaktivem Jod, nicht vor anderen radioaktiven Stoffen. Dagegen hilft der Aufenthalt in Gebäuden.

Stimmt es: „Vorsorglich eine Jodtablette zu nehmen schadet nicht“?

Doch. Hohe Joddosen können Nebenwirkungen haben, bei unerkannter Schilddrüsenüberfunktion bis zu Herz-Kreislauf-Problemen. Nimm sie nur auf Aufforderung der Behörden.

Stimmt es: „Mit dem Auto schnell wegfahren ist am sichersten“?

Meist nicht. Autos schützen kaum, und im Stau steigt die Dosis. Bei einer radioaktiven Wolke ist es oft sicherer, im Gebäude zu bleiben.

Stimmt es: „Eine Atemschutzmaske in der Wohnung bringt viel“?

Drinnen bringt auch eine FFP3-Maske kaum zusätzlichen Schutz. Wichtig sind geschlossene Fenster, ausgeschaltete Lüftung und ein Innenraum.

Passende Tipps

Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Jodtabletten (Einnahme und Wirkung), Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), abgerufen 16.10.2026
  2. FAQ: Wer sollte Jodtabletten einnehmen?, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), abgerufen 16.10.2026
  3. Aufenthalt in Gebäuden, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), abgerufen 16.10.2026
  4. Evakuierung, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), abgerufen 16.10.2026
  5. Radiologischer Notfallschutz im Überblick (Wegweiser Notfallschutz), Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), abgerufen 16.10.2026
  6. Maßnahmen des Katastrophenschutzes, der allgemeinen Gefahrenabwehr und der medizinischen Behandlung (Loseblattsammlung Band 1, Fassung 07/2025), Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), abgerufen 16.10.2026
  7. Schutz suchen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  8. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025, 2. Auflage), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026