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Notvorrat-Liste: was dein Haushalt für 10 Tage braucht

Geprüft am 76 Quellen Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Ein Erwachsener braucht für 10 Tage rund 20 Liter Wasser und 13,8 kg Lebensmittel. Eine Familie mit zwei Kindern braucht 80 Liter Wasser und 48,7 kg Essen. Rechne hier für deinen Haushalt.

Notvorrat berechnen

18 bis 64 Jahre
mittelgroß gerechnet
Für wie viele Tage?
20 LiterWasser und Getränke für 10 Tage
13,8 kgLebensmittel insgesamt
2.200 kcalbraucht dein Haushalt am Tag
So teilt sich das Essen auf (10 Tage, 1 Person)
GruppeMengeZum Beispiel
Getreide, Brot, Nudeln, Reis3,3 kgKnäckebrot, Zwieback, Nudeln, Reis, Haferflocken
Gemüse und Hülsenfrüchte4 kgGemüse und Linsen im Glas oder in der Dose
Obst und Nüsse2,5 kgObstkonserven, Trockenobst, Nüsse
Milch und Milchprodukte2,5 kgH-Milch, Hartkäse, Milchpulver
Fisch, Fleisch, Eier1,2 kgThunfisch, Fleischkonserven, Volleipulver
Fette und Öle0,3 kgRapsöl, Olivenöl, Butterschmalz

Gerechnet wie in der App: Mengen je Erwachsenem nach dem Vorratskalkulator des Bundesernährungsministeriums, Wasser nach der Empfehlung des BBK, Kinder und Senioren über ihren Kalorienbedarf, Tiere eigens.

Die ganze Notvorrat-Liste

Diese Checkliste gilt für einen Erwachsenen und 10 Tage. In der App passt sie sich deinem Haushalt an, mit Kindern, Tieren, Heizung und Wohnform.

Wasser

  • Trinkwasser für 3 Tage: 6 l2 Liter je Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen. Am einfachsten Mineralwasser in Flaschen.
  • Trinkwasser für die ganze Zieldauer: 20 lPET-Flaschen haben meist ein Jahr Mindesthaltbarkeit, Glas zwei. Kühl und dunkel lagern, im Alltag tauschen.
  • Wasser zum Waschen und Spülen: 20 lRund 2 Liter je Person und Tag für Hände, Zähne und Katzenwäsche. Leitungswasser in Kanistern alle 6 Monate tauschen.
  • Faltkanister zum WasserholenFällt die Leitung aus, verteilen Gemeinden oft Wasser an Sammelstellen. Dafür brauchst du eigene Behälter.
  • Wasserfilter oder EntkeimungstablettenFür Wasser unklarer Herkunft. Hilft gegen Keime, nicht gegen Chemikalien. Abkochen bleibt der sicherste Weg.

Lebensmittel

  • Brot, Getreide, Kartoffeln: 3 Tage: 990 gKnäckebrot, Zwieback und Haferflocken kann man ohne Kochen essen.
  • Gemüse und Hülsenfrüchte: 3 Tage: 1,2 kgKonserven wie Erbsen, Bohnen, Mais oder Rote Bete schmecken auch kalt.
  • Obst und Nüsse: 3 Tage: 750 gObstkonserven, Trockenobst und Nüsse halten lange und geben schnell Energie.
  • Milch und Käse: 3 Tage: 750 gH-Milch und Hartkäse halten ohne Kühlschrank. Haltbare Pflanzendrinks gehen auch.
  • Fisch, Fleisch, Eier: 3 Tage: 360 gThunfisch, Sardinen, Dauerwurst oder Tofu. Konserven halten ohne Kühlung.
  • Öl und Streichfett: 3 Tage: 100 gSpeiseöl und Margarine oder Butter. Fett liefert viel Energie auf wenig Platz.
  • Brot, Getreide, Kartoffeln: 3,3 kgNudeln und Reis brauchen wenig Kochzeit. Wasser zum Kochen ist im Trinkwasser schon eingeplant.
  • Gemüse, Pilze, Hülsenfrüchte: 4 kgStatt Bohnen und Erbsen gehen auch Linsen oder Kichererbsen. Konserven sind sofort essbar.
  • Obst, Trockenobst und Nüsse: 2,5 kgEin Teil darf frisch sein, der Rest als Konserve, Trockenobst oder Nüsse.
  • Milch und Milchprodukte: 2,5 kgZum Beispiel H-Milch und Hartkäse, dazu Milchpulver oder haltbare Pflanzendrinks.
  • Fisch, Fleisch, Eier oder Ersatz: 1,2 kgFisch- und Fleischkonserven, Dauerwurst, Eier. Vegetarisch: Tofu, Bratlinge und pikante Aufstriche.
  • Öle und Fette: 330 gSpeiseöl, dazu Butter oder Margarine für Brot und zum Kochen.
  • Zucker, Honig, Salz, FertiggerichteNach Geschmack: Salz, Zucker, Honig, Instantbrühe, Kekse, Fertiggerichte wie Ravioli oder Suppen.
  • Vorrat im Alltag nutzen und nachkaufenWas bald abläuft, zuerst verbrauchen und beim nächsten Einkauf ersetzen. Einmal im Jahr alles prüfen.
  • Dicht schließende VorratsdosenGläser oder Dosen aus Glas, Metall oder Kunststoff halten Motten und Käfer aus Mehl, Reis und Nudeln fern.

Hygiene

  • ToilettenpapierEin Vorrat für die ganze Zieldauer.
  • Seife, Zahnbürsten, ZahnpastaHygiene beugt Krankheiten vor, gerade wenn Wasser knapp ist.
  • Binden, Tampons oder MenstruationstasseFür alle, die sie brauchen: genug für die Zieldauer und ein paar Stück fürs Notgepäck.
  • Feuchttücher und DesinfektionsmittelErsetzen das Händewaschen, wenn kein Wasser aus der Leitung kommt.
  • Große, stabile MüllbeutelFür Abfall und zum Einhängen in die Toilette, wenn die Spülung nicht mehr geht.
  • Notfalltoilette: Campingtoilette oder EimerOhne Wasser verstopft das WC. Beutel einhängen, mit Katzenstreu oder Sägespänen abdecken, dicht verschließen.
  • Haushaltspapier und GummihandschuheZum Putzen, wenn Wasser knapp ist.
  • Einweggeschirr und -besteckSpart Spülwasser, wenn die Leitung länger ausfällt.
  • Trockenshampoo und WaschpasteReinigen mit wenig oder ganz ohne Wasser. Dazu etwas Waschmittel für die Handwäsche.

Hausapotheke

  • Verbandkasten oder Erste-Hilfe-SetPflaster, Kompressen, Mullbinden, Verbandtuch für Brandwunden, Schere und Pinzette.
  • SchmerzmittelWelche Mittel zu dir passen, besprichst du am besten in der Apotheke.
  • Fiebersenkendes Mittel und ThermometerFür Kinder in passender Darreichung, nach Rücksprache mit der Kinderarztpraxis.
  • Desinfektion und EinmalhandschuheWund- und Hautdesinfektion für Verletzungen, Handschuhe zum Schutz beim Helfen.
  • Mittel gegen Durchfall, ElektrolyteElektrolyte gleichen Flüssigkeitsverlust aus. Dazu ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen.
  • Mittel gegen Erkältung, NasensprayAbschwellende Nasentropfen oder Nasenspray und ein Mittel gegen Erkältungsbeschwerden.
  • Salben für Wunden, Sonne und SticheWund- und Heilsalbe, Mittel gegen Sonnenbrand und Insektenstiche, kühlendes Gel, Kühlkompresse.
  • FFP2-MaskenSchützen vor Rauch, Staub, Viren und Bakterien in der Luft. Die Schweiz rät zu 50 Masken je Person.
  • Ersatzbrille und Hörgerät-BatterienFalls du sie brauchst: eine Ersatzbrille, Kontaktlinsenmittel und Batterien fürs Hörgerät.
  • Notfalldose im KühlschrankEin Blatt mit Medikamenten, Allergien und Kontakten in der Kühlschranktür. Aufkleber an Kühlschrank und Wohnungstür.

Licht und Strom

  • Taschenlampe je Person: 1 StückAn einem festen Platz, den alle auch im Dunkeln finden.
  • Ersatzbatterien für Lampe und RadioPassende Größen bereithalten. Einmal im Jahr Ablaufdatum prüfen und Geräte kurz testen.
  • Akkus mit geringer SelbstentladungNormale NiMH-Akkus verlieren etwa ein Viertel pro Monat, Akkus mit geringer Selbstentladung nur rund 4 Prozent.
  • Geladene PowerbankSpätestens alle 6 Monate nachladen. Nicht über 40 °C lagern, also im Sommer nicht im Auto.
  • Passende LadekabelFür Handy, Powerbank und Lampe, am besten direkt bei der Powerbank.
  • Bei Unwetterwarnung alles aufladenKündigt sich ein Sturm an: Handy, Powerbank, Lampen und Laptop vorher voll laden.
  • Kerzen, Feuerzeug, StreichhölzerNur in standfesten Haltern, nie unbeaufsichtigt und nicht beim Schlafen. Regelmäßig lüften.
  • SolarladegerätLädt Handy und Powerbank auch bei längerem Stromausfall.
  • Übung: ein Abend ohne StromEinen Abend lang alles Elektrische aus lassen: Licht, Essen und Radio testen. Danach weißt du, was fehlt.

Kochen und Wärme

  • Campingkocher und ErsatzkartuschenNur im Freien betreiben, außer er ist ausdrücklich für Innenräume zugelassen. Sonst droht Kohlenmonoxid.
  • Stövchen oder Fondue mit BrennpasteDarf in die Wohnung: wärmt Fertigsuppe auf oder bringt kleine Mengen zum Kochen.
  • Dosenöffner ohne StromEin einfacher Handöffner, damit jede Konserve aufgeht.
  • ThermoskanneHält einmal erhitztes Wasser lange heiß und spart so Brennstoff.
  • Schlafsack oder warme Decke je Person: 1 StückHält warm, wenn die Heizung ausfällt. Eine Isomatte schützt vor dem kalten Boden.
  • Warme Kleidung, Mütze, HandschuheMehrere Schichten, Wolle nah am Körper. In einem gemeinsamen Raum bleibt es länger warm.
  • Elektroheizgerät als ReserveHilft, wenn Gas oder Fernwärme ausfallen und Strom da ist. Direkt in die Wandsteckdose, nie unbeaufsichtigt laufen lassen.
  • Rezepte fürs Kochen ohne StromDas BBK bietet online Tipps und Rezepte für Kocher, Grill und Stövchen, das Notfallkochbuch.
  • Zwei, drei Gerichte aus dem Vorrat kennenEtwa Linsensuppe oder Couscous mit Dosengemüse. Einmal ausprobieren, solange alles läuft.

Information

  • Kurbel- oder Batterieradio (UKW/DAB+)Radio läuft weiter, wenn Handynetz und Internet ausfallen. Mit Kurbel oder Solar auch ohne Batterien.
  • Regionalen Radiosender notierenDie Frequenz des Senders deiner Region auf einen Zettel am Radio kleben.
  • Warn-App installiert, z. B. NINAWarnt dich direkt. Bei Strom- oder Netzausfall fallen Apps aus, dann hilft das Radio.
  • Wichtige Nummern auf PapierFamilie, Nachbarn, Ärzte, Schule, Arbeit, Versorger. Ist der Handyakku leer, hilft der Zettel.
  • Sirenensignale kennen1 Minute auf- und abschwellender Heulton: Gefahr, informiere dich. 1 Minute Dauerton: Entwarnung.
  • Anlaufstellen in der Nähe kennenRathaus, Feuerwehrhaus, Polizeiwache, Krankenhaus: Dorthin, wenn die Notrufnummern nicht mehr gehen.

Sicherheit

  • Rauchmelder in Schlafräumen und FlurenIn allen Bundesländern Pflicht. Einmal im Jahr testen, spätestens nach 10 Jahren tauschen.
  • Kohlenmonoxid-MelderWichtig bei Gastherme, Ölheizung oder wenn du ohne Strom kochst und heizt. Kohlenmonoxid riecht man nicht.
  • Feuerlöscher oder LöschsprayBrennendes Fett nie mit Wasser löschen, nur mit Brandklasse F. Mach dich vorher mit dem Gerät vertraut.
  • Fluchtwege kennen und freihaltenDen Weg nach draußen kennen, auch nachts. Nie durch verrauchte Räume oder Treppenhäuser flüchten.
  • Sicheren Raum im Haus festlegenInnen liegend, wenig Fenster, zwei Wände nach draußen. Bei Explosion und Strahlung der Keller, bei Hochwasser und Gasen weiter oben.
  • SchutzhelmSchützt bei herumfliegenden Trümmern, etwa nach Sturm oder Explosion.

Haus und Wohnung

  • Haupthähne für Wasser, Gas und StromWissen, wo sie sind und wie sie zugehen. Passendes Werkzeug gleich daneben legen.
  • Werkzeug, Panzertape und FolieZange, Schraubenschlüssel, Schere, Kabelbinder. Folie und Tape dichten Fenster oder kaputte Scheiben ab.
  • Feste ArbeitshandschuheFür Aufräumarbeiten, etwa nach Sturm oder Hochwasser.
  • Elementarschutz in der VersicherungPrüf, ob Hausrat- und Gebäudeversicherung auch Starkregen und Hochwasser abdecken.
  • Starkregen- und Hochwasserkarte ansehenViele Gemeinden zeigen online, wo bei Starkregen Wasser steht. So weißt du, wie gefährdet du wohnst.
  • Fahrrad fahrbereit haltenOhne Strom fallen Tankstellen aus. Mit dem Rad kommst du trotzdem zu Einkauf und Anlaufstellen.
  • Flickzeug, Reifenheber, LuftpumpeDamit flickst du einen Platten selbst, wenn keine Werkstatt offen hat.
  • Fester Platz für die NotfallausrüstungLampe, Radio, Handschuhe, Werkzeug und Papier an einem Ort, den alle kennen. Einmal im Jahr durchsehen.

Digital

  • Notfallwarnungen im Handy aktivIn den Einstellungen die Warnungen eingeschaltet lassen. Dann kommen Handy-Warnungen auch ohne App.
  • Offline-Karten der Region ladenViele Karten-Apps speichern Karten auf dem Handy. Sie helfen bei der Orientierung ohne Internet.
  • Notfallpass im Handy anlegenMit Vorerkrankungen, Allergien und Kontakten. Viele Handys zeigen ihn auch bei gesperrtem Bildschirm.
  • Familien-Chat für den NotfallEine Gruppe für alle. Kurze Textnachrichten kommen bei überlastetem Netz eher durch als Anrufe.
  • Fotos und Daten sichernRegelmäßig ein Backup auf externem Speicher oder in der Cloud. Sensible Daten verschlüsseln.
  • Bücher, Hörspiele, Podcasts offlineVor dem Winter laden: E-Reader voll, Hörspiele und Podcasts in der App gespeichert, dazu ein paar Bücher aus Papier.
  • Notruf-App nora kennenDamit setzt du einen Notruf ab, ohne sprechen zu müssen.

Häufige Fragen

Wie viel Wasser braucht man im Notvorrat?

2 Liter je Person und Tag, davon 1,5 Liter zum Trinken und der Rest zum Kochen. Für 10 Tage sind das 20 Liter je Person. Wasser zum Waschen kommt dazu.

Für wie viele Tage sollte der Notvorrat reichen?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt Vorräte für 10 Tage. Die EU empfiehlt mindestens 72 Stunden. Fang mit 3 Tagen an und bau dann aus.

Wie viel Essen braucht eine Person für 10 Tage?

Nach dem Vorratskalkulator des Bundesernährungsministeriums rund 13,8 kg Lebensmittel für einen Erwachsenen, aufgeteilt auf Getreide, Gemüse, Obst, Milchprodukte, Eiweiß und Fette. Das entspricht etwa 2.200 kcal am Tag.

Was gehört außer Essen und Wasser in den Notvorrat?

Licht (Taschenlampe, Batterien), ein Radio mit Batterie oder Kurbel, Hausapotheke und Medikamente, Hygieneartikel, ein Campingkocher für draußen, Bargeld und wichtige Dokumente.

Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber mit Checkliste, 2. Auflage, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Essen und Trinken bevorraten, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  3. Vorratskalkulator, BMLEH, umgesetzt von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ernaehrungsvorsorge.de, abgerufen 16.10.2026
  4. Sonstige Lebensmittel (Notvorrat), BMLEH, umgesetzt von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ernaehrungsvorsorge.de, abgerufen 16.10.2026
  5. Referenzwerte Energie: Richtwerte für die Energiezufuhr, Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), abgerufen 16.10.2026
  6. Ausgewählte Fragen und Antworten zu Energie (FAQ, 2015), Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), abgerufen 16.10.2026
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  11. Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs (09/2025), FEDIAF European Pet Food, abgerufen 16.10.2026
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  15. Hygiene in Notsituationen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  16. Wenn es schnell gehen muss: Das Notgepäck, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  17. Immer griffbereit: Die Dokumentenmappe, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  18. Im Notfall schnell einsatzbereit: Die Hausapotheke, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  19. Vorsorge und Handeln bei Stromausfall, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  20. Gut vorbereitet auf Hochwasser, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  21. Baulicher Bevölkerungsschutz: Schutz vor Hochwasser, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
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  60. Heizen mit Holz (Faltblatt, 04/2023), Umweltbundesamt (UBA), abgerufen 17.10.2026
  61. Kaminöfen: Gefährliches Spiel mit dem Feuer (07.11.2023), R+V Versicherung, R+V-Infocenter, abgerufen 17.10.2026
  62. Wissenswertes zu Fahrradschlauch-Reparatursets, ADFC Kreisverband Wolfenbüttel, abgerufen 17.10.2026
  63. Gebrauchsanweisung für Flüssiggas-Flaschen (Stand 10.03.2017), Deutscher Verband Flüssiggas e. V. (DVFG), abgerufen 17.10.2026
  64. Gasgrill-Check: So starten Sie sicher in die Barbecue-Saison (02.05.2024, Hinweise des DVFG), Deutsches Handwerksblatt (handwerksblatt.de), abgerufen 17.10.2026
  65. Finger weg vom Spiritus! Grillunfälle sind zu 100 % vermeidbar (Pressemitteilung vom 27.04.2026), Paulinchen, Initiative für brandverletzte Kinder e. V., abgerufen 17.10.2026
  66. Lebensgefahr im Sommer: Holzkohle- und Gasgrills niemals in Innenräumen nutzen (Pressemitteilung vom 25.06.2026), Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen „CO macht K.O.“, abgerufen 17.10.2026
  67. Grillen: Schlecht gelagerte Kohle verdirbt den Geschmack (aktualisiert 06.03.2026), t-online mit dpa-tmn, abgerufen 17.10.2026
  68. Gasknappheit: Sind Elektroheizungen eine Alternative? (Presseinformation, September 2022), Verbraucherzentrale Bayern, Energieberatung (veröffentlicht vom Landkreis Straubing-Bogen), abgerufen 17.10.2026
  69. Brandrisiko durch Mehrfachsteckdosen, Innenministerium Baden-Württemberg, Feuerwehr-Tipps, abgerufen 17.10.2026
  70. Heating fire safety (Stand 05/2023), U.S. Fire Administration (USFA), FEMA, USA, abgerufen 17.10.2026
  71. Stromausfall: Vorsorge und Selbsthilfe (Bürgerinformation, Ausgabe 3, Stand 01/2019), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 17.10.2026
  72. Notstrom für Zuhause: Ist ein Notstromaggregat anmeldepflichtig? (Stand 03.09.2026), ADAC e. V., abgerufen 17.10.2026
  73. Power Outages (Stand 06/2026), Ready.gov, Federal Emergency Management Agency (FEMA), USA, abgerufen 17.10.2026
  74. Gewalt unterwegs, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  75. Rotkreuzdose: Das Projekt, DRK-Kreisverband Biberach e. V. (rotkreuzdose.de), abgerufen 17.10.2026
  76. Infoblatt Notfalldose (Stand 03/2020), Landratsamt Bautzen, Pflegenetz des Landkreises, abgerufen 17.10.2026