
Kopf und Nerven
Nachrichten in kleinen Portionen
Kurz gesagt: Dauerndes Nachlesen macht nicht sicherer, nur unruhiger. Feste Zeiten und verlässliche Quellen reichen.
Feste Zeiten festlegen
Lies und hör nur so viele Nachrichten, wie du brauchst, um informiert zu sein. Leg dafür feste Zeiten am Tag fest, zum Beispiel morgens und abends. [1] [2]
Amtlich vor viral
Halte dich an amtliche Warnungen über Warn-App, Radio und Behörden. Je dramatischer eine Meldung ist, desto öfter wird sie geteilt, ob sie stimmt oder nicht. [1]
Drei Fragen vor dem Teilen
Prüf, bevor du etwas weiterleitest: [1]
- Ist die ursprüngliche Quelle seriös?
- Gibt es Belege und Fakten?
- Berichten andere seriöse Quellen ähnlich?
Bei einem Nein: nicht teilen
Kannst du eine der Fragen nicht mit Ja beantworten, könnte es Desinformation sein. Leite die Meldung dann nicht weiter. [1]
Kinder schützen
Lass Nachrichten für Erwachsene nicht nebenbei laufen, wenn kleine Kinder im Raum sind. [3]
Wichtig in diesen Lagen
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Quellen
Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.
- Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
- Mit Ängsten und Sorgen umgehen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
- Wenn Medien Kindern Angst machen, BIÖG, kindergesundheit-info.de, abgerufen 16.10.2026