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Illustration: Wenn die Sorge groß wird

Kopf und Nerven

Wenn die Sorge groß wird

Geprüft am 4 Quellen Aufwand: 5 Minuten Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Angst in einer Krise ist normal. Vorbereitet zu sein und den nächsten kleinen Schritt zu kennen, hilft.

Gefühle sind normal

In einer Gefahr hilflos oder ängstlich zu sein, ist normal. Zu wissen, was du für dich und andere tun kannst, hilft, Ängste und Sorgen zu verringern. [1] [2]

Ein kleiner Schritt

Jede Vorbereitung zählt. Such dir heute eine Sache aus, etwa eine Nummernliste oder ein Sixpack Wasser. Etwas Sinnvolles zu tun, lässt dich weniger hilflos fühlen. [1]

Was dir guttut

Das BBK empfiehlt in und nach Notlagen: [1] [2]

  • Kontakt zu anderen halten
  • Ins Freie gehen und dich bewegen
  • Pausen und Ruhe einplanen
  • Genug schlafen, trinken und essen
  • Entspannungstechniken nutzen

Ein Ratgeber gegen Stress

Die WHO hat den bebilderten Ratgeber „Doing What Matters in Times of Stress“ herausgegeben, auch auf Deutsch. Er braucht nur wenige Minuten Übung am Tag. [3]

Reden hilft

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr da, kostenlos und auf Wunsch anonym: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123. [4] [1]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Mit Ängsten und Sorgen umgehen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  3. Doing What Matters in Times of Stress, Weltgesundheitsorganisation (WHO), abgerufen 16.10.2026
  4. TelefonSeelsorge Deutschland, TelefonSeelsorge Deutschland, abgerufen 16.10.2026