Zum Inhalt springen
Krisenbuddy Zur App
Illustration: Bei Netzstau: schreiben statt anrufen

Kommunikation

Bei Netzstau: schreiben statt anrufen

Geprüft am 3 Quellen Aufwand: keiner Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Nach einem Unglück sind die Netze überlastet. Kurze Textnachrichten kommen eher durch als Anrufe.

Warum

Nach Katastrophen sind Telefonnetze oft gestört oder belegt. US-Behörden raten, Anrufe für Notfälle aufzuheben und Familie und Freunde per Textnachricht zu informieren. [1]

Leitungen frei halten

Das Tokioter Handbuch bittet, nach einem Beben keine unnötigen Anrufe zu machen, damit das Netz nicht überlastet. Das hilft allen, die 112 wählen müssen. [2]

Kurz und klar

Eine Nachricht wie „Alle wohlauf, sind zu Hause, melden uns um 18 Uhr“ reicht. In Forumsdiskussionen heißt es: Kommt kein Anruf durch, versuch es mit einer Textnachricht. [3]

Wichtig in diesen Lagen

Mehr aus Kommunikation

Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Hurricanes, Ready.gov (FEMA, USA), abgerufen 16.10.2026
  2. Disaster Preparedness Tokyo (englische Ausgabe des Handbuchs „Tokyo Bousai“, PDF), Tokyo Metropolitan Government (Japan), abgerufen 16.10.2026
  3. Prepping for holiday events (November 2025), Reddit r/preppers (Community-Diskussion), abgerufen 16.10.2026