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Illustration: Warnungen sicher empfangen

Digital und Daten

Warnungen sicher empfangen

Geprüft am 5 Quellen Aufwand: 5 Minuten Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Cell Broadcast, Warn-App, Sirene und Radio ergänzen sich. Prüf heute, ob dein Handy richtig eingestellt ist.

Cell Broadcast ohne App

Warnungen per Cell Broadcast brauchen keine App und keine Anmeldung. Nötig sind Android ab Version 11 oder iOS ab 16.1, ein eingeschaltetes Handy und kein Flugmodus. [1]

Was du abschalten kannst

Die höchste Warnstufe lässt sich nicht abschalten, die Stufen darunter je nach Gerät schon. Lass sie an, damit dir nichts entgeht. [2]

Warn-App mit deinen Orten

Eine Warn-App wie NINA warnt für abonnierte Orte oder per Standort. Trag Wohnort, Arbeit und Schule ein. NINA, KATWARN und BIWAPP tauschen ihre Meldungen aus. [3] [4]

Sirenen verstehen

1 Minute auf- und abschwellender Heulton heißt: Gefahr, informier dich. 1 Minute Dauerton heißt Entwarnung. Ein Dauerton mit zwei Unterbrechungen ruft nur die Feuerwehr. [5] [4]

Warnung weitergeben

Gib amtliche Warnungen an Nachbarn, Familie und Freunde weiter. Vielleicht hat sie nicht jeder bekommen. [5]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Cell Broadcast, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Cell Broadcast: Technische Informationen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  3. Warn-App NINA, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  4. Wie wird gewarnt?, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  5. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026