Zum Inhalt springen
Krisenbuddy Zur App
Illustration zum Ratgeber Betrug, Täuschung und Fremde

Krisen-Ratgeber · Alltag und Versorgung

Betrug, Täuschung und Fremde: Was tun und wie vorsorgen?

Geprüft am 21 Quellen 34 Hinweise Redaktion Krisenbuddy

Betrug, Täuschung und Fremde, kurz gesagt: Schockanrufe, falsche Polizei, KI-Stimmen und Fremde, die Kinder ansprechen.

  • Ein Codewort für die Familie. Leg mit allen ein Codewort fest, das nur ihr kennt. Will jemand am Telefon, im Chat oder per Video Geld oder schnelle Hilfe, muss er es nennen. Eine KI kennt euer Codewort nicht.
  • Kinder kennen ein Abhol-Codewort. Holt ausnahmsweise jemand anderes dein Kind ab, nennt diese Person das Codewort. Ohne Codewort und ohne Absprache geht dein Kind mit niemandem mit, auch nicht mit Bekannten. Sag ihm: Ich schicke nie Fremde.
  • Ruhe bewahren, du hast Zeit. Lass dich nicht drängen, egal wie echt es klingt. Ein echter Notfall lässt sich prüfen. In Deutschland hängt keine Behandlung nach einem Unfall von einer Vorauszahlung ab.
  • Auflegen ist nicht unhöflich. Leg auf, wenn du zweifelst, nach Geld oder Wertsachen gefragt wirst oder Druck spürst. Auf verdächtige Nachrichten antwortest du gar nicht.
  • Selbst zurückrufen. Ruf die Person unter der Nummer an, die du gespeichert hast, nicht über die Rückruftaste. Erreichst du sie nicht, frag bei anderen aus Familie oder Freundeskreis nach.

Im Ernstfall

Was tun bei Schockanrufen und Betrug? Die ersten Schritte

Ruf bei Gefahr für Leib und Leben die 112. Folge immer den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften.

  Zu Hause
  1. Atme durch, lass dich nicht drängenEin echter Notfall lässt sich prüfen. Betrüger wollen, dass du sofort handelst. [1] [7]
  2. Frag nach dem CodewortOder nach etwas, das nur die echte Person weiß. Nenn das Codewort nicht selbst. [5] [1]
  3. Leg aufSpätestens, wenn es um Geld, Wertsachen oder deine Daten geht. Das ist nicht unhöflich. [1] [6]
  4. Ruf selbst zurückUnter der Nummer, die du gespeichert hast. Nicht über die Rückruftaste. [1] [6] [8]Die Nummer im Display kann gefälscht sein.
  5. Gib nichts herausKein Geld, kein Schmuck, keine Daten, auch keinem Boten. [1] [2] [7]Echte Polizei holt nie Geld oder Wertsachen ab.
  6. Wähl im Zweifel selbst die 110Die Polizei ruft nie unter 110 an. Ruf selbst an und schildere den Anruf. [6] [1]
  7. Schon gezahlt? Melde es sofortRuf die 110 und deine Bank an. Karten und Online-Banking sperrt der Sperr-Notruf 116116. [4] [14]
  8. Warne deine FamilieErzähl Angehörigen davon, damit niemand auf denselben Trick hereinfällt. [7]
  Unterwegs
  1. Antworte nicht sofortNeue Nummer, Notfall, Geldbitte? Erst prüfen, dann handeln. [4] [1]
  2. Frag nach dem CodewortBei Anruf, Sprachnachricht oder Videoanruf. Eine vertraute Stimme allein beweist nichts. [5] [9]
  3. Prüf über die alte NummerRuf die Person unter der Nummer an, die du gespeichert hast, bevor du eine neue speicherst. [4] [5]
  4. Überweise nichtsKeine Zahlung nach einer Bitte im Chat, auch wenn es dringend klingt. [4]Gib nie den Bestätigungscode deines Messengers weiter.
  5. Sichere, blockiere, meldeMach Screenshots vom Chat, blockier den Absender und melde den Versuch der Polizei. [4]
  6. Hör deinem Kind ruhig zuWurde es angesprochen: glaub ihm und lob es fürs Erzählen. In akuten Fällen ruf die 110. [11] [12]

Woran erkennst du Schockanrufe und Betrug?

Ein Notfall und viel Druck

Betrüger erfinden einen Notfall: einen Unfall, eine Festnahme, eine teure Operation. Sie drängen, rufen immer wieder an und halten dich in der Leitung, damit du mit niemandem sprechen kannst. [1] [2] [7]

Am Ende geht es um Geld

Fast immer folgt eine Forderung: [1] [2] [4] [7]

  • Bargeld, Gold oder Schmuck
  • Eine Kaution, damit jemand freikommt
  • Geld für eine Behandlung
  • Ein Bote oder Taxi holt etwas ab
  • Eine schnelle Überweisung

Die „Polizei“ fragt nach Wertsachen

Falsche Polizisten behaupten, dein Geld sei zu Hause oder auf der Bank nicht sicher, und fragen, was du besitzt. Echte Polizei fragt nie nach Bargeld oder Schmuck und verwahrt nichts für dich. [3] [6]

Die Nummer im Display kann falsch sein

Betrüger können eine fremde Nummer anzeigen lassen, etwa mit deiner Ortsvorwahl. Anrufe mit 110 oder 112 im Display müssen Anbieter seit Dezember 2022 abbrechen. Die Polizei ruft ohnehin nie unter 110 an. [3] [8] [6]

„Hallo Mama, das ist meine neue Nummer“

Per SMS oder Messenger meldet sich angeblich dein Kind mit neuer Nummer. Bald soll eine dringende Rechnung bezahlt werden, meist 1.000 bis 3.000 Euro, weil das Onlinebanking auf dem neuen Handy noch nicht gehe. [4] [2]

Vertraute Stimme, falscher Anrufer

Mit KI lassen sich Stimmen und Videos fälschen, oft aus Aufnahmen im Netz. Manchmal genügt Betrügern schon eine weinende Stimme im Hintergrund. Hinweise auf Fälschung: blecherner Klang, falsche Betonung, Verzögerung. [5] [9] [7] [17]

Jemand will ein Kind mitnehmen

Unterwegs

Eine Person sagt einem Kind, die Eltern hätten sie geschickt, oder lockt mit Süßigkeiten oder einem Tier. War das nicht vorher mit dem Kind abgesprochen, stimmt es nicht. [10] [12]

Wie bereitest du dich auf Schockanrufe und Betrug vor?

Ein Codewort für die Familie

Leg mit allen ein Codewort fest, das nur ihr kennt. Will jemand am Telefon, im Chat oder per Video Geld oder schnelle Hilfe, muss er es nennen. Eine KI kennt euer Codewort nicht. [1] [5] [16]

So bleibt das Codewort sicher

Wähl ein Wort, das niemand erraten kann, und halte es geheim: [20] [5] [16]

  • Kein Name, kein Geburtstag, kein Haustier
  • Steht nirgends im Netz oder in Posts
  • Nicht per Chat oder Mail verschicken
  • Nicht auf Notfallkarte oder Kühlschrankzettel

Auch die Großeltern einweihen

Sprich mit älteren Angehörigen in Ruhe über Schockanrufe. Vereinbare, was sie bei so einem Anruf tun: nach dem Codewort fragen, auflegen, dich unter der bekannten Nummer anrufen. [7] [1]

Die Rückrufregel

Zu Hause

Vereinbare in der Familie: Wer am Telefon oder im Chat um Geld gebeten wird, legt auf und ruft unter der bekannten Nummer zurück. Leg wichtige Nummern und die Nummer der Polizeiwache neben das Telefon. [1] [4] [6]

Weniger Angriffsfläche bieten

Lass im Telefonbuch den Vornamen kürzen oder den Eintrag löschen. Teile Videos, Sprachnachrichten und Fotos nur mit Bekannten und stell Profile auf privat. Größere Geldbeträge und Schmuck gehören auf die Bank. [1] [2] [16] [7]

Abholregeln mit Kita und Schule

Leg fest, wer dein Kind abholen darf, und trag diese Personen bei Kita oder Schule ein. Viele Einrichtungen verlangen eine schriftliche Vollmacht und lassen sich den Ausweis zeigen. [11] [13] [18]

Kinder kennen ein Abhol-Codewort

Holt ausnahmsweise jemand anderes dein Kind ab, nennt diese Person das Codewort. Ohne Codewort und ohne Absprache geht dein Kind mit niemandem mit, auch nicht mit Bekannten. Sag ihm: Ich schicke nie Fremde. [13] [10] [12]

Regeln ohne Angst erklären

Sprich ruhig und kindgerecht. Warne vor Taten, nicht vor Fremden: Wer seinen Namen nennt, ist für Kinder schon nicht mehr fremd. Übe mit deinem Kind den Satz „Nein, das will ich nicht!“, ohne Ansprachen nachzuspielen. [11] [10]

Sichere Orte auf dem Weg

Unterwegs

Geh den Schulweg mit deinem Kind ab und zeig ihm, wo es Hilfe bekommt: in Geschäften, Praxen oder durch Klingeln an einem Haus. In vielen Orten markiert ein Notinsel-Zeichen solche Stellen. [10] [12] [19]

Wie verhältst du dich bei Schockanrufen und Betrug?

Ruhe bewahren, du hast Zeit

Lass dich nicht drängen, egal wie echt es klingt. Ein echter Notfall lässt sich prüfen. In Deutschland hängt keine Behandlung nach einem Unfall von einer Vorauszahlung ab. [7] [1]

Nach dem Codewort fragen

Frag nach eurem Codewort oder nach etwas, das nur die echte Person weiß und das nirgends im Netz steht. Nenn das Codewort nie selbst zuerst. Lass Anrufer auch nicht raten, wer dran ist. [5] [2] [1]

Auflegen ist nicht unhöflich

Leg auf, wenn du zweifelst, nach Geld oder Wertsachen gefragt wirst oder Druck spürst. Auf verdächtige Nachrichten antwortest du gar nicht. [1] [6] [4]

Selbst zurückrufen

Ruf die Person unter der Nummer an, die du gespeichert hast, nicht über die Rückruftaste. Erreichst du sie nicht, frag bei anderen aus Familie oder Freundeskreis nach. [1] [5] [6] [17]

Nie Geld oder Wertsachen übergeben

Gib Unbekannten kein Bargeld, kein Gold und keinen Schmuck, auch keinem Boten und keinem angeblichen Polizisten. Heb für sie kein Geld ab und überweise nichts. [1] [2] [3] [7]

Die Polizei holt nie etwas ab

Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte fordern am Telefon keine Kaution und holen weder Geld noch Schmuck ab. Im Zweifel wählst du selbst die 110 und schilderst den Anruf. [7] [3] [6]

Fremde an der Haustür

Zu Hause

Lass Unbekannte nicht in die Wohnung, auch keine angeblichen Amtspersonen. Lass dir den Dienstausweis zeigen und ruf die Behörde unter einer Nummer an, die du selbst heraussuchst. Die Tür bleibt so lange zu. [3]

Kind angesprochen: nicht mitgehen

Unterwegs

Ohne Absprache und ohne Codewort geht dein Kind nicht mit und steigt in kein Auto. Es geht nicht ans Auto heran, auch wenn jemand nach dem Weg fragt. Nein sagen und weitergehen ist erlaubt. [10] [12] [11]

Kind bedrängt: weglaufen, laut sein

Unterwegs

Bedrängt jemand dein Kind, rennt es weg und ruft laut um Hilfe. Verstecken soll es sich nicht. Hilfe gibt es bei anderen Erwachsenen, in Geschäften oder durch Klingeln an einem Haus. [10] [12] [13]

Kinder dürfen die 110 wählen

Unterwegs

Im Notfall darf dein Kind immer die Polizei unter 110 rufen, auch über das Handy einer anderen Person. Der Notruf ist kostenlos. [10] [11] [13]

Was ist nach Schockanrufen und Betrug wichtig?

Der Polizei melden

Melde jeden Betrugsversuch der Polizei, bei akuter Gefahr über 110. Merk dir Uhrzeit, angezeigte Nummer und was gesagt wurde. [1] [2] [8]

Geld weg? Sofort zur Bank

Ruf sofort deine Bank an. Karten und Online-Banking sperrt der Sperr-Notruf 116116 rund um die Uhr. Manchmal lässt sich eine Überweisung noch zurückholen. Sichere Chats und Anrufliste als Beweis. [4] [14]

Anzeige erstatten, ohne Scham

Zeig die Tat bei der Polizei an. Im Schock trifft niemand gute Entscheidungen, genau darauf setzen die Täter. Hilfe für Betroffene gibt es beim Opfer-Telefon des Weißen Rings unter 116006, kostenfrei und anonym. [2] [7] [15]

Gefälschte Nummer melden

Zeigte das Display eine falsche Nummer, melde das zusätzlich der Bundesnetzagentur über ihr Beschwerdeformular. Mach das schnell, die Verbindungsdaten werden meist nach sieben Tagen gelöscht. [8]

Neue Nummer, neues Codewort

Nach einem Betrugsversuch hilft eine neue Rufnummer ohne Telefonbucheintrag, für Opfer ist der Wechsel meist kostenlos. Wurde euer Codewort benutzt oder verraten, vereinbare ein neues. [2] [7]

Darüber sprechen

Erzähl in Familie und Freundeskreis, was passiert ist. So erkennen andere die Masche, bevor sie selbst angerufen werden. [7]

Dein Kind wurde angesprochen

Bleib ruhig, glaub deinem Kind und hör zu, ohne nachzubohren. Lob es dafür, dass es weggegangen ist und dir davon erzählt. Mach ihm keine Vorwürfe. In akuten Fällen ruf die 110. [11] [12] [10]

Keine Gerüchte in Elternchats

Meldungen über angesprochene Kinder verbreiten sich schnell und sind oft falsch. Teile nichts Ungeprüftes, frag bei der Polizei nach. So entsteht keine Panik, und niemand wird zu Unrecht beschuldigt. [10] [11] [13]

Irrtümer über Betrug, Täuschung und Fremde

Das passiert nur älteren Menschen.

Die Hallo-Mama-Masche zielt auf Eltern, Deepfake-Anrufe sogar auf Beschäftigte in Firmen. Laut BSI erlebte im Vorjahr jede zehnte Person eine Straftat im Internet. [4] [9] [21]

Wenn die Polizei anruft, muss ich tun, was sie sagt.

Echte Polizei fordert am Telefon kein Geld und keine Kaution und holt keine Wertsachen ab. Wer das verlangt, ist ein Betrüger. Leg auf und wähl selbst die 110. [7] [3] [6]

Die Stimme meines Kindes erkenne ich immer.

KI kann Stimmen aus Aufnahmen im Netz nachbilden, und oft genügt schon ein Weinen im Hintergrund. Verlass dich nicht auf den Klang, sondern auf Codewort und Rückruf. [5] [9] [7] [17]

Kinder muss man vor Fremden warnen.

Besser vor Taten: Wer sich mit Namen vorstellt, ist für Kinder schon nicht mehr fremd. Klare Regeln helfen mehr als Angst: nicht mitgehen ohne Absprache, laut Nein sagen, weglaufen. [11] [10]

Checkliste für Betrug, Täuschung und Fremde

  • Familien-Codewort vereinbartEin geheimes Wort für verdächtige Anrufe. Nicht erratbar, nirgends im Netz, auch die Großeltern kennen es.
  • Kinder kennen Codewort und AbholregelnWer abholen darf, ist mit Kita und Schule geklärt. Kommt ausnahmsweise jemand anderes, nennt er das Codewort.
  • Kinder kennen die Regeln bei FremdenNicht mitgehen ohne Absprache, nicht ans Auto, laut Nein sagen, weglaufen, Hilfe holen. Ruhig erklärt, ohne Angst.
  • Abholregeln mit Kita und SchuleWer holt die Kinder, wenn du nicht kannst? Frag nach dem Notfallplan der Einrichtung.
  • Notfallkarte im SchulranzenName, Adresse, Telefonnummern der Eltern und der Treffpunkt der Familie, auf Papier, innen im Ranzen.
  • Mit den Kindern über den Plan sprechenRuhig, ehrlich und altersgerecht. Lass sie beim Rucksackpacken und bei der Übung mitmachen.
  • Wichtige Nummern auf PapierFamilie, Nachbarn, Ärzte, Schule, Arbeit, Versorger. Ist der Handyakku leer, hilft der Zettel.

Mengen für deinen Haushalt: Notvorrat berechnen · Packliste Notfallrucksack

Häufige Fragen zu Betrug, Täuschung und Fremde

Was tun bei Schockanrufen und Betrug?

Schockanrufe, falsche Polizei, KI-Stimmen und Fremde, die Kinder ansprechen. Die ersten Schritte zu Hause: 1. Atme durch, lass dich nicht drängen. 2. Frag nach dem Codewort. 3. Leg auf. 4. Ruf selbst zurück. Bei Gefahr für Leib und Leben: Notruf 112.

Wie bereitest du dich auf Schockanrufe und Betrug vor?

Die wichtigsten Schritte: 1. Ein Codewort für die Familie. 2. Kinder kennen ein Abhol-Codewort. 3. So bleibt das Codewort sicher. 4. Auch die Großeltern einweihen. Leg mit allen ein Codewort fest, das nur ihr kennt. Will jemand am Telefon, im Chat oder per Video Geld oder schnelle Hilfe, muss er es nennen. Eine KI kennt euer Codewort nicht.

Woran erkennst du Schockanrufe und Betrug?

Betrüger erfinden einen Notfall: einen Unfall, eine Festnahme, eine teure Operation. Sie drängen, rufen immer wieder an und halten dich in der Leitung, damit du mit niemandem sprechen kannst. Fast immer folgt eine Forderung:.

Was ist nach Schockanrufen und Betrug wichtig?

1. Der Polizei melden. 2. Geld weg? Sofort zur Bank. 3. Anzeige erstatten, ohne Scham. 4. Gefälschte Nummer melden.

Stimmt es: „Das passiert nur älteren Menschen“?

Die Hallo-Mama-Masche zielt auf Eltern, Deepfake-Anrufe sogar auf Beschäftigte in Firmen. Laut BSI erlebte im Vorjahr jede zehnte Person eine Straftat im Internet.

Stimmt es: „Wenn die Polizei anruft, muss ich tun, was sie sagt“?

Echte Polizei fordert am Telefon kein Geld und keine Kaution und holt keine Wertsachen ab. Wer das verlangt, ist ein Betrüger. Leg auf und wähl selbst die 110.

Stimmt es: „Die Stimme meines Kindes erkenne ich immer“?

KI kann Stimmen aus Aufnahmen im Netz nachbilden, und oft genügt schon ein Weinen im Hintergrund. Verlass dich nicht auf den Klang, sondern auf Codewort und Rückruf.

Stimmt es: „Kinder muss man vor Fremden warnen“?

Besser vor Taten: Wer sich mit Namen vorstellt, ist für Kinder schon nicht mehr fremd. Klare Regeln helfen mehr als Angst: nicht mitgehen ohne Absprache, laut Nein sagen, weglaufen.

Passende Tipps

Quellen

Inhaltlich geprüft am 17.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Schockanrufe, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  2. Enkeltrick, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  3. Betrug durch falsche Polizisten, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  4. Messenger-Betrug, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  5. Deepfake-Betrug, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  6. Falsche Polizisten am Telefon (Stand 19.09.2018), Landespolizeiamt Schleswig-Holstein, abgerufen 17.10.2026
  7. Schockanruf (Faltblatt zur Aktionswoche „Bekämpfung der Kriminalität zum Nachteil älterer Menschen“, 04/2023), Polizeipräsidium Karlsruhe, Referat Prävention (Polizei Baden-Württemberg), abgerufen 17.10.2026
  8. Manipulation von Rufnummern (Call-ID-Spoofing), Bundesnetzagentur, abgerufen 17.10.2026
  9. Deepfakes: Gefahren und Gegenmaßnahmen, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), abgerufen 17.10.2026
  10. Wenn fremde Personen Kinder ansprechen (Stand 11.06.2025), Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (polizei-beratung.de), abgerufen 17.10.2026
  11. „Ansprechen von Kindern durch Fremde“: Handlungstipps für Eltern (02/2024), Polizeipräsidium Wuppertal, Kriminalprävention und Opferschutz (Polizei NRW), abgerufen 17.10.2026
  12. Ansprechen von Kindern durch „Fremde“: Handlungshilfe für Eltern, Kreispolizeibehörde Olpe, Kriminalprävention und Opferschutz (Polizei NRW), abgerufen 17.10.2026
  13. Handlungsempfehlungen der Polizei: Verdächtige Ansprache von Kindern (09/2023), Polizeipräsidium Rheinpfalz, Zentrale Prävention (Polizei Rheinland-Pfalz), abgerufen 17.10.2026
  14. Sperr-Notruf 116 116, Sperr-Notruf 116 116 e. V., abgerufen 17.10.2026
  15. Opfer-Telefon, WEISSER RING e. V., abgerufen 17.10.2026
  16. Criminals Use Generative Artificial Intelligence to Facilitate Financial Fraud (PSA I-120324-PSA, 03.12.2024), Federal Bureau of Investigation (FBI), Internet Crime Complaint Center, USA, abgerufen 17.10.2026
  17. Scammers use AI to enhance their family emergency schemes (20.03.2023), Federal Trade Commission (FTC), USA, abgerufen 17.10.2026
  18. Kita-ABC (Version 7.0, 15.05.2026): An- und Abmeldung, Abholvollmachten, Landeshauptstadt Dresden, Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen, abgerufen 17.10.2026
  19. Notinsel: Wo wir Kinder schützen, Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel, abgerufen 17.10.2026
  20. Sichere Passwörter erstellen, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), abgerufen 17.10.2026
  21. Digitaler Verbraucherschutz (mit Ergebnissen des Cybersicherheitsmonitors 2026), Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), abgerufen 16.10.2026