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Illustration: Kinder beruhigen und beschäftigen

Kinder

Kinder beruhigen und beschäftigen

Geprüft am 4 Quellen Aufwand: jeden Tag ein bisschen Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Kinder spüren, wie es dir geht. Ehrliche Antworten, feste Abläufe und kleine Aufgaben geben ihnen Halt.

Ehrlich und einfach erklären

Hör gut zu, wenn dein Kind fragt. Antworte offen, sachlich und so einfach wie möglich. Dräng ihm aber kein Gespräch auf, wenn es nicht reden will. [1]

Sätze, die Halt geben

Sag Sätze wie „Wir passen auf dich auf“ oder „Wir sind gut vorbereitet“. Erklär auch, warum du selbst besorgt bist. So lernt dein Kind, dass Unsicherheit normal ist. [1]

Keine Erwachsenennachrichten

Jüngere Kinder sollen keine Nachrichten für Erwachsene sehen, auch nicht nebenbei. Schau Nachrichten, wenn sie schlafen, und Kindernachrichten gemeinsam. [2] [3]

Malen und Spielen hilft

Viele Kinder verarbeiten Gefühle beim Malen, Schreiben oder im Spiel. Biete an, etwas gemeinsam zu machen. [1]

Kleine Aufgaben, fester Plan

Kinder können mithelfen, etwa sich merken, welche Geräte ausgesteckt sind. Ein fester Tagesplan mit Essen, Spiel und Schlaf gibt Struktur. [4] [1]

Rat holen ist normal

Die meisten Reaktionen auf Krisen sind normal. Machst du dir große Sorgen, hilft die Kinderarztpraxis. Das Elterntelefon erreichst du kostenlos unter 0800 111 0 550. [1] [3]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Wenn Medien Kindern Angst machen, BIÖG, kindergesundheit-info.de, abgerufen 16.10.2026
  3. Mit Kindern über Krieg sprechen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  4. Power Outages (Ready Kids), Federal Emergency Management Agency (FEMA), Ready.gov, USA, abgerufen 16.10.2026