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Illustration: Füße trocken halten

Gesundheit

Füße trocken halten

Geprüft am 3 Quellen Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Wer tagelang in nassen Schuhen steht, riskiert einen Immersionsfuß. Trockene Socken sind die beste Vorsorge.

Was nasse Füße anrichten

Bleiben Füße lange nass, etwa beim Aufräumen nach Hochwasser, können sie schmerzen, anschwellen und sich schwer anfühlen. Fachleute nennen das Immersions- oder Grabenfuß. [1]

Socken wechseln, Füße lüften

Soldaten haben mehrere Paar Socken dabei und wechseln nasse sofort. Wasch und trockne die Füße einmal am Tag, auch zwischen den Zehen, und lass sie an der Luft trocknen. [2] [1]

Nachts ohne Socken

Schlaf mit sauberen, trockenen Füßen und ohne Socken und leg die Füße dabei etwas hoch. Das rät die US-Gesundheitsbehörde CDC nach Katastrophen. [1]

Mehrere Paar Socken einpacken

Pack mehrere Paar Socken ins Notgepäck und in die Tasche zum Aufräumen. Socken und Stiefel sollen nicht eng sitzen, damit das Blut gut fließt. Mehr in der Ersten Hilfe: „Blasen an den Füßen“. [2]

Wann du Hilfe brauchst

Schmerzen und Schwellungen nach nassen Tagen gehören möglichst bald ärztlich angeschaut. Wärm die Füße bis dahin etwa 5 Minuten in lauwarmem, nicht heißem Wasser. Weiß-graue, gefühllose Stellen: Erste Hilfe bei Erfrierungen. [1] [3]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 18.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Preventing Trench Foot or Immersion Foot (Natural Disasters, PSA Toolkit, 26.08.2026), Centers for Disease Control and Prevention (CDC), USA, abgerufen 18.10.2026
  2. TC 4-02.3 Field Hygiene and Sanitation (06.05.2015), Abs. 2-45 bis 2-49, Headquarters, Department of the Army, USA, abgerufen 18.10.2026
  3. Erfrierungen und Unterkühlungen, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), abgerufen 18.10.2026