Tipps
Gesundheit: Tipps für die Krisenvorsorge
11 Tipps, kurz und geprüft.

Hausapotheke für kleine Notfälle
Sind Praxis und Apotheke zeitweise nicht erreichbar, hilft eine gut sortierte Hausapotheke.

Medikamente: Vorrat mit Plan
Wer täglich Medikamente braucht, sorgt für mindestens zehn Tage vor. Sprich dafür mit Praxis und Apotheke.

Kühlpflichtige Medikamente ohne Strom
Insulin und andere kühlpflichtige Mittel brauchen einen Stromausfall-Plan. Vieles hält länger als gedacht.

Ersatzbrille und Hörgeräte-Batterien
Ohne Brille oder Hörgerät wird jede Krise schwerer. Ein Ersatz im Notgepäck kostet wenig.

Pflege und Medizingeräte ohne Strom
Beatmung, Sauerstoff oder Pflegebett brauchen Strom. Ein Plan mit Praxis und Pflegedienst gibt Sicherheit.

Jodtabletten: nur auf Aufruf
Jodtabletten schützen nur die Schilddrüse. Die Behörden verteilen sie kostenlos, nimm sie erst auf Aufruf.

Insulin hält auch ohne Kühlschrank
Die meisten Insuline halten ungekühlt bei 15 bis 30 °C bis zu 28 Tage. Gefährlich sind Frost und Hitze.

Vor dem Aufräumen: Tetanusschutz prüfen
Nach Flut oder Sturm wird mit Schlamm, Nägeln und Splittern geräumt. Ein Blick in den Impfpass lohnt sich.

Kräutertee: Gift aus dem Beikraut
Pyrrolizidinalkaloide gelangen über Unkräuter wie Jakobskreuzkraut in Kräutertee. Abwechslung schützt.

Hausmittel: wann du zum Arzt musst
Tee und Honig lindern, heilen aber nicht. Bei diesen Zeichen brauchst du ärztliche Hilfe.

Die Notfalldose im Kühlschrank
Eine kleine Dose mit deinen Gesundheitsangaben. Im Kühlschrank findet der Rettungsdienst sie schnell.