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Illustration: Hausapotheke für kleine Notfälle

Gesundheit

Hausapotheke für kleine Notfälle

Geprüft am 4 Quellen Aufwand: 30 Minuten Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Sind Praxis und Apotheke zeitweise nicht erreichbar, hilft eine gut sortierte Hausapotheke.

Warum eine Hausapotheke

In einer Krise können Rettungsdienst, Kliniken und Apotheken vorübergehend nicht verfügbar sein. Mit einer Hausapotheke versorgst du kleine Notfälle selbst. [1]

Was hinein gehört

Die BBK-Checkliste nennt unter anderem: [1] [2]

  • Persönliche Medikamente
  • Schmerz- und Fiebermittel, Fieberthermometer
  • Mittel gegen Durchfall, Übelkeit, Erkältung
  • Elektrolyte, Wund- und Hautdesinfektion
  • Pflaster, Verbandsmaterial, Brandwundentuch
  • Einmalhandschuhe, Pinzette, Schere

Nicht ins Badezimmer

Bewahr die Hausapotheke trocken, in einem wenig beheizten Raum und für Kinder unerreichbar auf, am besten abschließbar. Das feuchte Bad ist der falsche Ort. [2]

Einmal im Jahr durchsehen

Abgelaufene Mittel wirken schlechter oder können schaden. Sortier sie beim Jahrescheck aus. Laut BBK dürfen sie in den Hausmüll. [2]

Wissen auffrischen

Ein Erste-Hilfe-Kurs gibt dir Sicherheit. Das DRK empfiehlt, ihn alle zwei Jahre aufzufrischen. Kurse mit Selbstschutzinhalten sind kostenfrei. [3] [4]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Im Notfall schnell einsatzbereit: Die Hausapotheke, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  3. Welt-Erste-Hilfe-Tag: Letzter Erste-Hilfe-Kurs häufig mehr als zehn Jahre her, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), abgerufen 16.10.2026
  4. Erste Hilfe und Notruf, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026