
Krisen-Ratgeber · Natur und Wetter
Kälte, Schnee und Eis: Was tun und wie vorsorgen?
Kälte, Schnee und Eis, kurz gesagt: Frost, Glätte, Schneelast und Heizungsausfall: warm und sicher durch den Winter.
- Bereit für Heizungsausfall. Ohne Strom fällt oft auch die Heizung aus. Halte warme Kleidung, Wolldecken, Schlafsäcke und Isomatten bereit. Drinnen sind nur Heizgeräte sicher, die für Innenräume zugelassen sind.
- Kohlenmonoxid-Melder. Installiere geprüfte und zugelassene Kohlenmonoxid-Melder. Sie schlagen Alarm, wenn das giftige Gas eine kritische Konzentration erreicht, auch nachts, wenn du schläfst.
- Einen Raum warm halten. Fällt die Heizung aus, zieh dich mit allen in einen Raum zurück. Türen zu, Decken vor die Fenster, Teppiche auf den Boden. Mehrere Kleidungsschichten und Schlafsäcke halten warm.
- Nie mit Herd oder Grill heizen. Heiz nie mit Gasherd, Backofen, Grill oder Campingkocher. Grill und Kartuschenkocher bleiben auch zum Kochen draußen. Dabei kann Kohlenmonoxid entstehen, eine Vergiftung ist lebensgefährlich. Drinnen nur zugelassene Geräte.
- Nie aufs ungeprüfte Eis. Betritt Eis nur, wenn die Behörde die Fläche freigegeben hat. Stehende Gewässer tragen erst ab 15 Zentimetern Eis, fließende ab 20. Knackt es, leg dich flach hin und robbe auf demselben Weg zum Ufer.
Im Ernstfall
Was tun bei Kälte, Schnee und Eis? Die ersten Schritte
Ruf bei Gefahr für Leib und Leben die 112. Folge immer den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften.
Zu Hause
- Bleib in einem warmen RaumAlle in einen Raum. Türen zu, Decken vor die Fenster. [11]
- Zieh dich in Schichten anMütze, warme Socken, Schlafsack, auch nachts. [4] [11]
- Kein Grill und kein Gas drinnenHeiz nur mit Geräten, die für Innenräume zugelassen sind. [4] [10]Kohlenmonoxid ist lebensgefährlich.
- Lüfte kurz und kräftigRegelmäßig für wenige Minuten die Fenster weit öffnen. [4]
- Schau nach ÄlterenRuf Nachbarn an, die allein leben. [12]
- Bei Unterkühlung: 112Langsam wärmen, nicht reiben, kein Alkohol. [7]Zittert die Person nicht mehr: kaum bewegen, nicht aktiv aufwärmen.
Unterwegs
- Fahr nur, wenn es sein mussBei Glätte und starkem Schneefall möglichst zu Hause bleiben. [1] [12]
- Bleib im festgefahrenen AutoZieh dich warm an, ruf Hilfe und warte im Auto. [10]
- Halte Abstand zu DächernDachlawinen und Eiszapfen können herabfallen. [1]
- Geh nicht aufs EisNur freigegebene Flächen, stehende Gewässer ab 15 Zentimetern Eis. [1] [8]Knackt das Eis: flach hinlegen und zum Ufer robben.
- Wechsle nasse KleidungNasse Sachen kühlen stark aus. [7]
- Hilf bei Eiseinbruch richtigRuf die 112. Reich Leine, Stock oder Schal von sicherer Stelle. [8]
Wenn du gehen musst
- Knackt das Dach? Geh rausLaute Knackgeräusche, durchhängende Balken, klemmende Türen oder neue Risse unter dem Dach können Einsturzgefahr bedeuten. Verlass das Haus und ruf die Feuerwehr über die 112. [14] [1]Steig nie selbst aufs Dach, um Schnee zu räumen.
- Bleib draußen, bis es geprüft istHalte Abstand zum Gebäude und warne andere. Ob du wieder hineindarfst, entscheiden Fachleute. [14]
- Zu kalt drinnen? Geh ins WarmeFällt die Heizung über Tage aus und wird es zu kalt, komm bei Verwandten oder Bekannten unter oder geh in eine Notunterkunft. [15] [16]
- Geh zur Anlaufstelle der GemeindeBei langem Ausfall öffnen Gemeinden Notunterkünfte und Anlaufstellen, in Berlin im Januar 2026 auch Wärme- und Ladepunkte. Radio und Warn-App melden, wo. [16] [17]
- Nimm Notgepäck und Warmes mitSchlafsack oder Decke, warme Kleidung, Mütze, Medikamente, Dokumente, Handy und Powerbank. [15] [4]
- Nimm Nachbarn mitFrag ältere und allein lebende Nachbarn, ob sie mitkommen oder Hilfe brauchen. [12]
Woran erkennst du Kälte, Schnee und Eis?
Warnungen vor Frost und Glätte
Der DWD warnt vor Frost, Glätte und Glatteis. Gefrierender Regen ist besonders tückisch, weil er alle Wege und Straßen vereisen kann. [5] [6]
- Gelb: Frost unter 0 °C bis 800 m Höhe
- Orange: strenger Frost unter minus 10 °C
- Orange: markante Glätte
- Rot: Glatteis durch gefrierenden Regen
- Violett: extremes Glatteis mit Eisbruch
Schneewarnung in Stufen
Bei Schneefall warnt der DWD je nach Menge in Gelb, Orange, Rot oder Violett. Im Flachland gilt etwa ab 10 Zentimetern Neuschnee in sechs Stunden schon Rot. Dazu kommen Warnungen vor Schneeverwehungen. [5] [6]
Schneelast wird unterschätzt
Für ein Dach zählt das Gewicht, nicht die Höhe des Schnees. Eine 1 Zentimeter dicke Eisschicht wiegt etwa so viel wie 10 Zentimeter Pulverschnee. Mit bloßem Auge ist die Last kaum zu erkennen. [1]
Unterkühlung erkennen
Kältezittern, schnelle Atmung und Unruhe sind erste Zeichen. Hört das Zittern auf und wird jemand müde, steif, langsam oder verwirrt, ist es ernst: Ruf die 112. [7] [10]
Erfrierung erkennen
Taubheit, erst bläulich-rote, später weiß-gelbe oder weiß-graue Haut, oft an Fingern, Zehen, Nase, Ohren und Wangen. Die Stellen sind kalt, erst schmerzhaft und später hart. [7]
Wie bereitest du dich auf Kälte, Schnee und Eis vor?
Rohre vor Frost schützen
Zu Hause
Isoliere Wasser- und Heizungsrohre in ungeheizten Räumen. Stell Leitungen im Freien und in ungeheizten Gebäuden ab und entleere sie, damit sie nicht platzen. [3]
Bereit für Heizungsausfall
Zu Hause
Ohne Strom fällt oft auch die Heizung aus. Halte warme Kleidung, Wolldecken, Schlafsäcke und Isomatten bereit. Drinnen sind nur Heizgeräte sicher, die für Innenräume zugelassen sind. [4] [11]
Kohlenmonoxid-Melder
Zu Hause
Installiere geprüfte und zugelassene Kohlenmonoxid-Melder. Sie schlagen Alarm, wenn das giftige Gas eine kritische Konzentration erreicht, auch nachts, wenn du schläfst. [4] [10]
Vorrat für Schneetage
Zu Hause
Leg Essen und Getränke für mindestens drei Tage an, besser für zehn. Dann musst du bei Glätte oder Schneechaos nicht hinaus. [2] [4]
Licht und Radio ohne Strom
Zu Hause
Schnee und Eis können Stromleitungen beschädigen. Halte Taschenlampen, Batterieradio, Ersatzbatterien und eine geladene Powerbank bereit. [1] [12] [4]
Auto winterfest machen
Unterwegs
Bei Glatteis, Schnee und Schneematsch sind Winterreifen Pflicht. Ins Auto gehören Decke, warme Kleidung, Taschenlampe, Wasser, Snacks und Starthilfekabel. Halte den Tank gut gefüllt. [9] [10]
Schneelast nicht selbst räumen
Zu Hause
Bei lang anhaltendem Schneefall lass das Dach von Dachdecker oder Feuerwehr prüfen und räumen. Steig nie selbst aufs Dach, es besteht Rutsch- und Einsturzgefahr. [1]
Versicherung für Schneedruck
Zu Hause
Bricht ein Dach unter Schneelast ein, zahlt die Gebäudeversicherung meist nur mit dem Zusatz Elementarschaden. Prüf deinen Vertrag. [13]
Nachbarn im Blick
Sprich ab, wer bei großer Kälte nach älteren oder allein lebenden Nachbarn schaut, besonders wenn Strom oder Heizung ausfallen. [12]
Wie verhältst du dich bei Kälte, Schnee und Eis?
Einen Raum warm halten
Zu Hause
Fällt die Heizung aus, zieh dich mit allen in einen Raum zurück. Türen zu, Decken vor die Fenster, Teppiche auf den Boden. Mehrere Kleidungsschichten und Schlafsäcke halten warm. [11] [4]
Trotz Kälte kurz lüften
Zu Hause
Öffne die Fenster regelmäßig für wenige Minuten ganz weit. So bleibt die Luft gut, ohne dass der Raum lange auskühlt. [4] [3]
Nie mit Herd oder Grill heizen
Zu Hause
Heiz nie mit Gasherd, Backofen, Grill oder Campingkocher. Grill und Kartuschenkocher bleiben auch zum Kochen draußen. Dabei kann Kohlenmonoxid entstehen, eine Vergiftung ist lebensgefährlich. Drinnen nur zugelassene Geräte. [4] [10]
Leitungen nicht einfrieren lassen
Zu Hause
Heiz bedacht, damit Räume nicht auskühlen. Fällt die Heizung länger aus, stell Wasserleitungen in ungeheizten Bereichen ab und entleere sie. [3]
Bei Schneechaos daheim bleiben
Zu Hause
Gilt eine Warnung vor starkem Schneefall oder Glätte, bleib möglichst zu Hause. Verschieb Wege und Fahrten, die nicht dringend sind. [2] [1] [12]
Vorsicht bei Glätte
Unterwegs
Ob zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto: Sei bei Schnee und Glätte besonders vorsichtig und plane mehr Zeit ein. Bei Glatteis bleib wenn möglich ganz zu Hause. [1] [12]
Abstand zu Dächern
Unterwegs
Halte Abstand zu geneigten Dächern und Dachrinnen. Dachlawinen und abbrechende Eiszapfen können schwer verletzen. [1]
Nie aufs ungeprüfte Eis
Unterwegs
Betritt Eis nur, wenn die Behörde die Fläche freigegeben hat. Stehende Gewässer tragen erst ab 15 Zentimetern Eis, fließende ab 20. Knackt es, leg dich flach hin und robbe auf demselben Weg zum Ufer. [1] [8]
Eingebrochen? Richtig helfen
Unterwegs
Ruf die 112 und laut um Hilfe. Wirf von sicherer Stelle Rettungsring, Leine, Stock oder Schal zu. Geh nur mit Seil gesichert aufs Eis. Hüll die gerettete Person in warme Decken. [8]
Im Schnee festgefahren
Unterwegs
Steckst du mit dem Auto im Schnee fest, bleib im Wagen, zieh dich warm an und ruf Hilfe. [10]
Warm und trocken bleiben
Unterwegs
Trag mehrere Kleidungsschichten. Nasse Kleidung kühlt stark aus, wechsle sie so bald wie möglich. Übernimm dich beim Schneeschippen nicht, das belastet das Herz. [10] [7]
Unterkühlung: langsam wärmen
Bring die Person an einen warmen Ort, zieh nasse Kleidung aus, wickle sie in Decken. Bei Bewusstsein warme, gezuckerte Getränke geben. Nicht reiben, keine Wärmflasche, kein Alkohol. Ruf die 112. [7]
Erfrierung: nicht reiben
Erfrorene Stellen nicht reiben und nicht von anderen bewegen lassen. Öffne enge Schuhe, deck die Stelle locker und keimfrei ab und schütz sie vor weiterer Kälte. Blasen nicht öffnen. Ruf die 112. [7]
Was ist nach Kälte, Schnee und Eis wichtig?
Rohre auf Frostschäden prüfen
Zu Hause
Prüf nach starkem Frost Wasser- und Heizungsrohre in ungeheizten Räumen. Gefrierendes Wasser kann Leitungen aufsprengen. [3]
Dach kontrollieren lassen
Zu Hause
Lass nach starkem Schneefall Dach und Dachrinne von Fachleuten prüfen. Fotografiere Schäden und melde sie zügig der Versicherung. [1] [13]
Schimmel vorbeugen
Zu Hause
Nach einem Heizungsausfall sind Wände ausgekühlt. Heiz gleichmäßig wieder auf und lüfte regelmäßig kurz und weit, damit sich an kalten Flächen kein Schimmel bildet. [3]
Auf Spätfolgen achten
Wer stark unterkühlt war oder Erfrierungen hatte, gehört in ärztliche Behandlung. An erfrorenen Stellen bilden sich manchmal erst später Blasen. [7]
Tauwetter im Blick
Schmilzt viel Schnee schnell, können Bäche und Flüsse anschwellen. Der DWD warnt auch vor Tauwetter. Behalte die Warnungen im Blick. [5]
Vorrat wieder auffüllen
Füll nach dem Kälteeinbruch Vorräte, Batterien und Brennstoff für zugelassene Geräte wieder auf. Jede Vorbereitung zählt für das nächste Mal. [4]
Irrtümer über Kälte, Schnee und Eis
Erfrorene Stellen reibt man mit Schnee ab.
Reiben und aktive Wärme sind bei Erfrierungen tabu. Deck die Stelle locker ab, schütz sie vor weiterer Kälte und ruf die 112. [7]
Ein Schnaps wärmt von innen.
Bei Kälte und Unterkühlung ist Alkohol tabu. Besser sind warme, gezuckerte Getränke, solange die Person bei Bewusstsein ist. [7]
Mit dem Grill wird die Wohnung schnell warm.
Grill und Campingkocher gehören ins Freie. Drinnen kann Kohlenmonoxid entstehen, eine Vergiftung ist lebensgefährlich. [4]
Checkliste für Kälte, Schnee und Eis
- Schlafsack oder warme Decke je PersonHält warm, wenn die Heizung ausfällt. Eine Isomatte schützt vor dem kalten Boden.
- Warme Kleidung, Mütze, HandschuheMehrere Schichten, Wolle nah am Körper. In einem gemeinsamen Raum bleibt es länger warm.
- CO-Melder im Raum mit Kamin oder OfenKohlenmonoxid riecht man nicht. Ein geprüfter Melder schlägt Alarm, bevor es gefährlich wird.
- Kohlenmonoxid-MelderWichtig bei Gastherme, Ölheizung oder wenn du ohne Strom kochst und heizt. Kohlenmonoxid riecht man nicht.
- ThermoskanneHält einmal erhitztes Wasser lange heiß und spart so Brennstoff.
- Taschenlampe je PersonAn einem festen Platz, den alle auch im Dunkeln finden.
- Kurbel- oder Batterieradio (UKW/DAB+)Radio läuft weiter, wenn Handynetz und Internet ausfallen. Mit Kurbel oder Solar auch ohne Batterien.
- Eiskratzer und Streu gegen GlätteKatzenstreu oder Sand unter den Rädern gibt Halt, wenn du festsitzt.
- Decke im AutoHält warm, wenn du im Winter im Stau stehst oder liegen bleibst.
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Häufige Fragen zu Kälte, Schnee und Eis
Was tun bei Kälte, Schnee und Eis?
Frost, Glätte, Schneelast und Heizungsausfall: warm und sicher durch den Winter. Die ersten Schritte zu Hause: 1. Bleib in einem warmen Raum. 2. Zieh dich in Schichten an. 3. Kein Grill und kein Gas drinnen. 4. Lüfte kurz und kräftig. Bei Gefahr für Leib und Leben: Notruf 112.
Wie bereitest du dich auf Kälte, Schnee und Eis vor?
Die wichtigsten Schritte: 1. Bereit für Heizungsausfall. 2. Kohlenmonoxid-Melder. 3. Rohre vor Frost schützen. 4. Vorrat für Schneetage. Ohne Strom fällt oft auch die Heizung aus. Halte warme Kleidung, Wolldecken, Schlafsäcke und Isomatten bereit. Drinnen sind nur Heizgeräte sicher, die für Innenräume zugelassen sind.
Woran erkennst du Kälte, Schnee und Eis?
Der DWD warnt vor Frost, Glätte und Glatteis. Gefrierender Regen ist besonders tückisch, weil er alle Wege und Straßen vereisen kann. Bei Schneefall warnt der DWD je nach Menge in Gelb, Orange, Rot oder Violett. Im Flachland gilt etwa ab 10 Zentimetern Neuschnee in sechs Stunden schon Rot. Dazu kommen Warnungen vor Schneeverwehungen.
Was ist nach Kälte, Schnee und Eis wichtig?
1. Rohre auf Frostschäden prüfen. 2. Dach kontrollieren lassen. 3. Schimmel vorbeugen. 4. Auf Spätfolgen achten.
Stimmt es: „Erfrorene Stellen reibt man mit Schnee ab“?
Reiben und aktive Wärme sind bei Erfrierungen tabu. Deck die Stelle locker ab, schütz sie vor weiterer Kälte und ruf die 112.
Stimmt es: „Ein Schnaps wärmt von innen“?
Bei Kälte und Unterkühlung ist Alkohol tabu. Besser sind warme, gezuckerte Getränke, solange die Person bei Bewusstsein ist.
Stimmt es: „Mit dem Grill wird die Wohnung schnell warm“?
Grill und Campingkocher gehören ins Freie. Drinnen kann Kohlenmonoxid entstehen, eine Vergiftung ist lebensgefährlich.
Stimmt es: „Wenn das Eis dick aussieht, trägt es“?
Die Eisdicke wird oft unterschätzt. Stehende Gewässer tragen erst ab 15 Zentimetern, fließende ab 20, und sicher sind nur freigegebene Flächen.
Passende Tipps
Quellen
Inhaltlich geprüft am 17.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.
- Vorsorge und Handeln bei Kälte und Schneefall, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
- Unversehrt durch die kalte Jahreszeit: BBK-Tipps bei Schnee und Eis (Pressemitteilung 2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
- Extreme Hitze / Kälte (Schutz vor Naturgefahren), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
- Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, 2. Auflage 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
- Warnkriterien, Deutscher Wetterdienst (DWD), abgerufen 16.10.2026
- Warnstufen und Farbskala, Deutscher Wetterdienst (DWD), abgerufen 16.10.2026
- Erfrierungen und Unterkühlungen: Erste Hilfe, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), abgerufen 16.10.2026
- Betreten von Eisflächen: Warnhinweise, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), abgerufen 16.10.2026
- Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 2 Absatz 3a, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 16.10.2026
- Winter Weather, FEMA, Ready.gov (USA), abgerufen 16.10.2026
- Home preparedness, Krisinformation.se, Informationsportal der schwedischen Behörden (Schweden), abgerufen 16.10.2026
- Gefahren kennen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS, Alertswiss (Schweiz), abgerufen 16.10.2026
- Versicherungsschutz gegen Elementarschäden, Verbraucherzentrale Bundesverband / Verbraucherzentralen, abgerufen 16.10.2026
- Außergewöhnlich viel Schnee liegt auf dem Dach: Was kann ich tun? (Merkblatt, Fassung 29.01.2021), Regierungspräsidium Tübingen, Landesstelle für Bautechnik (Baden-Württemberg), abgerufen 17.10.2026
- Notgepäck, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 17.10.2026
- Resilienz in Berlin: Über die Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur. Bericht der Expertenkommission (Juni 2026), Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei, abgerufen 17.10.2026
- Standorte der Katastrophenschutz-Leuchttürme und Informationspunkte in Berlin, Land Berlin, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, abgerufen 17.10.2026