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Illustration: Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Spitzwegerich

Nahrung aus der Natur

Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Spitzwegerich

Geprüft am 5 Quellen Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Vier bekannte Wildkräuter mit klaren Merkmalen, die sich vielseitig in der Küche nutzen lassen.

Brennnessel

Junge Triebe sind ein nahrhaftes Wildgemüse. Kochen, Trocknen oder kräftiges Walzen mit dem Nudelholz nimmt den Blättern das Brennen. Nach der Blüte besser nicht mehr ernten. [1]

Löwenzahn

Junge Blätter im Frühjahr schmecken nur leicht bitter, etwa als Salat. Aus den Blüten lässt sich Sirup kochen. Häufiger Kontakt mit dem Milchsaft kann die Haut reizen. [2]

Giersch

Erkennbar am dreikantigen Blattstiel und den dreigeteilten, gelbgrünen Blättern, die nach Petersilie riechen. Junge Blätter von März bis Mai wie Spinat oder im Salat. [3]

Spitzwegerich

Lange, spitze Blätter mit deutlichen Adern in einer bodennahen Rosette, dazu ein blattloser Stängel mit bräunlicher Ähre. Junge Blätter für Salat, ältere für Tee. [4]

Vorsicht Doldenblütler

Giersch gehört zu den Doldenblütlern, wie der sehr giftige Gefleckte Schierling. Prüf alle Merkmale, bevor du sammelst, und iss im Zweifel nichts. [3] [5]

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Große Brennnessel, Wikipedia, abgerufen 16.10.2026
  2. Gewöhnlicher Löwenzahn, Wikipedia, abgerufen 16.10.2026
  3. Giersch (12.04.2023), Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), abgerufen 16.10.2026
  4. Wildkräuterküche mit dem Spitzwegerich (12.06.2024), Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), abgerufen 16.10.2026
  5. Giftpflanzen: Wie kann man sich schützen und was ist bei einer Vergiftung zu tun?, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), abgerufen 16.10.2026