Tipps
Hygiene: Tipps für die Krisenvorsorge
10 Tipps, kurz und geprüft.

Notfalltoilette aus Eimer und Beutel
Kein Wasser zum Spülen? Mit stabilen Müllbeuteln und Streu baust du in Minuten eine saubere Lösung.

Sauber bleiben mit wenig Wasser
Ein Waschlappen, ein Becher und die richtigen Helfer reichen, um dich und die Familie sauber zu halten.

Hygiene, die vor Infekten schützt
Hände waschen, richtig husten, lüften und Kranke gut versorgen: Einfache Gewohnheiten bremsen Erreger.

Strahlung: wenn du draußen warst
Radioaktiver Staub haftet an Kleidung, Haut und Haar. Ausziehen und Waschen entfernen den Großteil.

Toilette spülen mit einem Eimer
Ohne Spülkasten reicht ein Eimer Brauchwasser, zügig ins Becken gegossen. Aber nur, wenn das Abwasser läuft.

Notfalltoilette aus Beutel und Katzenstreu
Zwei Müllbeutel und etwas Streu machen aus jeder Toilette oder einem Eimer eine Notfalltoilette.

Folie auf den Teller, Abwasch gespart
Frischhaltefolie über den Teller: Nach dem Essen kommt die Folie weg, der Teller bleibt sauber.

Notfalltoilette: Urin getrennt sammeln
Zwei Eimer statt einem: Getrennt riecht es weniger, und der Eimer für den Kot füllt sich langsamer.

Müll, wenn die Abfuhr ausfällt
Fällt die Abfuhr länger aus, hältst du Abfall dicht, trocken und weg von Ratten. Nie verbrennen, nie ins Klo.

Periode in der Krise: gut versorgt
Binden und Tampons brauchen kein Wasser, Tasse und Periodenslip schon. Plan deshalb beides ein.