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Illustration zum Ratgeber Trinkwasser

Krisen-Ratgeber · Alltag und Versorgung

Trinkwasser: Was tun und wie vorsorgen?

Geprüft am 14 Quellen 30 Hinweise Redaktion Krisenbuddy

Trinkwasser, kurz gesagt: Wenn kein Wasser kommt oder es nur abgekocht genutzt werden darf, zählt vor allem das:

  • Wasservorrat anlegen. Rechne 2 Liter pro Person und Tag zum Trinken und Kochen. Für 3 Personen sind das 18 Liter für 3 Tage und 60 Liter für 10 Tage. Denk auch an deine Haustiere.
  • Richtig abkochen. Lass das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und dann mindestens 10 Minuten abkühlen. Ein Wasserkocher eignet sich gut. Für Zähneputzen und Waschen wartest du, bis es nur noch handwarm ist.
  • Wofür du abkochen musst. Bei einem Abkochgebot gilt es für alles, was in den Mund oder an Wunden kommt.
  • Abkochen reicht nicht immer. Heißt es „nicht trinken“ oder „nicht nutzen“, hilft Abkochen nicht, etwa bei Chemikalien. Nimm dann nur Wasser aus Vorrat, Flaschen oder Tankwagen.

Im Ernstfall

Was tun bei Problemen mit dem Trinkwasser? Die ersten Schritte

Ruf bei Gefahr für Leib und Leben die 112. Folge immer den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften.

  Zu Hause
  1. Lies die Meldung genauAbkochen, nicht trinken oder gar nicht nutzen? Die Stufe steht in der Meldung von Gesundheitsamt oder Versorger. [2]
  2. Koch Trinkwasser sprudelnd aufEinmal sprudelnd aufkochen, dann mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Ein Wasserkocher reicht. [2]Heißt es „nicht trinken“, hilft Abkochen nicht. Dann nur Wasser aus Flaschen oder Tankwagen.
  3. Schütze Babys und KrankeFür Babynahrung, Zähneputzen und Wunden nur abgekochtes Wasser oder Wasser aus dem Vorrat nehmen. [2]
  4. Spar Wasser, nicht beim TrinkenTrink genug. Spar beim Waschen und Spülen, nutze Feuchttücher und Einweggeschirr. [8] [5]
  5. Richte eine Notfalltoilette einBeutel in die Schüssel, Streu darauf, danach gut verschließen. Nicht spülen, solange kein Wasser fließt. [7]
  6. Hör Radio und DurchsagenSo erfährst du, wo Tankwagen, Zapfstellen oder Notbrunnen Wasser ausgeben. [2] [4]
  7. Sag es den NachbarnGib die Meldung weiter, damit sie alle erreicht. Frag Ältere, ob du Wasser mitbringen kannst. [2]
  Unterwegs
  1. Trink aus verschlossenen FlaschenGilt vor Ort ein Abkochgebot, kauf Flaschenwasser oder nimm abgekochtes Wasser. [2]
  2. Verzichte auf Eis und rohen SalatEiswürfel und gewaschene Rohkost können Keime aus der Leitung enthalten. [2]
  3. Putz die Zähne mit FlaschenwasserAuch dafür gilt das Abkochgebot. [2]
  4. Trink kein Wasser aus der NaturBach- und Teichwasser nur im äußersten Notfall: Trübes absetzen lassen, dann mindestens 1 Minute sprudelnd kochen. [7] [8]
  Wenn du gehen musst
  1. Hol Wasser an der AusgabestelleRadio, Warn-App und Durchsagen melden, wo Tankwagen oder Zapfstellen stehen. Nimm saubere Kanister mit. [4] [7] [2]Rechne mit begrenzten Mengen, das Wasser soll für alle reichen.
  2. Notbrunnen nur nach FreigabeWasser aus Notbrunnen ist nicht immer Trinkwasser. Das Gesundheitsamt sagt, wofür du es nutzen darfst. [3]
  3. Dauert es Tage? Komm woanders unterKommt über Tage kein Wasser, kannst du bei Verwandten oder Bekannten wohnen oder eine Notunterkunft nutzen. [14] [4]Folge den Hinweisen der Behörden, wo es Wasser und Unterkünfte gibt.
  4. Pack dein NotgepäckTrinkflasche, Medikamente, Hygieneartikel, Feuchttücher, Dokumente, Handy und Powerbank. [14] [1]
  5. Denk an Nachbarn und TiereFrag Ältere, ob sie mitkommen oder Wasser brauchen. Nimm Wasser und Futter für deine Tiere mit. [2] [1]
  6. Trink kein Wasser aus der NaturNur im äußersten Notfall: Trübes absetzen lassen, dann mindestens 1 Minute sprudelnd kochen. [7] [8]

Woran erkennst du Probleme mit dem Trinkwasser?

Kein Wasser oder nur ein Tröpfeln

Kommt plötzlich nichts oder sehr wenig aus dem Hahn, frag bei Nachbarn nach. Sind alle betroffen, liegt es am Netz oder am Strom: Wasserwerke und Pumpen in hohen Häusern brauchen Strom. [1] [9] [10]

Abkochgebot vom Gesundheitsamt

Ein Abkochgebot ordnet das Gesundheitsamt an, meist wenn Keime aus Fäkalien im Wasser gefunden wurden. Du erfährst es über Radio, Zeitung, soziale Medien, Warn-App oder Durchsagen. [2]

Trüb, verfärbt oder seltsamer Geruch

Sieht oder riecht dein Leitungswasser plötzlich anders, trink es nicht und melde es deinem Wasserversorger. Achte auf Hinweise der Behörden. [2] [8]

Drei Stufen der Warnung

Die Behörden sagen genau, wie stark du das Leitungswasser meiden musst. Lies die Meldung deshalb Wort für Wort. [2]

  • Abkochen: nur abgekocht trinken und kochen
  • Nicht trinken, nicht kochen: Abkochen reicht nicht
  • Gar nicht nutzen: auch nicht duschen
  • Toilettenspülung bleibt in allen Stufen erlaubt

Wie lange es dauern kann

Viele Störungen sind schnell behoben. Nach der Flut 2021 im Ahrtal brauchten Menschen aber über mehrere Wochen Ersatzwasser. Dein eigener Vorrat überbrückt die ersten Tage. [4] [1]

Wie bereitest du dich auf Probleme mit dem Trinkwasser vor?

Wasservorrat anlegen

Zu Hause

Rechne 2 Liter pro Person und Tag zum Trinken und Kochen. Für 3 Personen sind das 18 Liter für 3 Tage und 60 Liter für 10 Tage. Denk auch an deine Haustiere. [1]

Extra Wasser für Hygiene

Zu Hause

Die 2 Liter decken nur Trinken und Kochen. Österreich rechnet 2,5 Liter, Schweden 3 bis 5 Liter pro Erwachsenem und Tag mit einfacher Hygiene. Ein Kanister Brauchwasser hilft für Toilette und Waschen. [1] [12] [7]

Wasser richtig lagern

Zu Hause

Gekauftes Wasser hält verschlossen lange und ist dein Trinkvorrat. Selbst abgefülltes Leitungswasser ist vor allem Brauchwasser: sauber, kühl und dunkel lagern, alle 6 Monate tauschen und vor dem Trinken abkochen. [7] [8] [13] [2]

Leere Behälter bereithalten

Zu Hause

Bei längeren Ausfällen verteilen Kommunen Wasser aus Tankwagen, Zapfstellen oder Notbrunnen. Dafür brauchst du eigene, saubere Behälter, zum Beispiel Kanister. [4] [3] [7]

Hygiene ohne fließendes Wasser

Zu Hause

Leg Feucht- und Desinfektionstücher, Müllbeutel, Einweggeschirr und Haushaltshandschuhe in den Vorrat. Für die Toilette helfen eine Campingtoilette oder stabile Beutel zum Einhängen. [5] [1]

Absperrhähne kennen

Zu Hause

Wisse, wo Wasser, Gas und Strom im Haus abgesperrt werden. Frag bei deiner Gemeinde, wie sie Wasser und Abwasser im Notfall organisiert. [10]

Wohnst du weit oben?

Zu Hause

In Berlin reicht der Druck im Netz bis etwa 22 Meter Höhe, darüber arbeiten elektrische Pumpen. Frag Hausverwaltung oder Vermieter, ob eure Pumpe Notstrom hat. Wenn nicht, ist dein Vorrat besonders wichtig. [9]

Trinkflasche ins Notgepäck

Unterwegs · Auf der Flucht

Eine wiederbefüllbare Trinkflasche gehört ins Notgepäck. Unterwegs und auf der Flucht bist du so nicht auf fremde Leitungen angewiesen. [1]

Wie verhältst du dich bei Problemen mit dem Trinkwasser?

Richtig abkochen

Zu Hause

Lass das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und dann mindestens 10 Minuten abkühlen. Ein Wasserkocher eignet sich gut. Für Zähneputzen und Waschen wartest du, bis es nur noch handwarm ist. [2]

Wofür du abkochen musst

Zu Hause

Bei einem Abkochgebot gilt es für alles, was in den Mund oder an Wunden kommt. [2]

  • Trinken, Kaffee, Tee und Babynahrung
  • Zähneputzen und Eiswürfel
  • Obst, Gemüse und Salat waschen
  • Speisen, die nicht mehr gekocht werden
  • Offene Wunden reinigen

Was ohne Abkochen geht

Zu Hause

Toilettenspülung immer. Für kurze Zeit auch Duschen und Waschen, Spülmaschine ab 60 °C und Waschmaschine ab 40 °C. Offene Wunden wasserdicht abkleben, Kleinkinder mit abgekochtem Wasser waschen. [2]

Vorsicht, heißes Wasser

Zu Hause

Kinder, Ältere und Kranke spüren hohe Temperaturen oft nicht rechtzeitig. Lass abgekochtes Wasser gut abkühlen und stell Kocher und Töpfe außer Reichweite von Kindern. [2]

Abkochen reicht nicht immer

Zu Hause

Heißt es „nicht trinken“ oder „nicht nutzen“, hilft Abkochen nicht, etwa bei Chemikalien. Nimm dann nur Wasser aus Vorrat, Flaschen oder Tankwagen. [2] [7]

Trinkwasser nicht rationieren

Trink so viel, wie du brauchst. Spar beim Waschen, Spülen und Putzen, nicht beim Trinken. Bleib kühl und ruhig, dann brauchst du weniger. [8]

Toilette ohne Wasser

Zu Hause

Spül nicht, wenn kein Wasser kommt. Leg einen stabilen Beutel in die Schüssel, streu Katzenstreu oder Sägespäne darauf und verschließ ihn danach gut. Frag die Gemeinde, wohin damit. [7] [5] [10]

Hände sauber halten

Zu Hause

Kommt kein Wasser, reinigen Feucht- und Desinfektionstücher die Hände. Besonders wichtig: nach der Toilette, vor dem Essen und vor dem Kochen. [5] [11]

Wasser an der Ausgabestelle

Zu Hause · Unterwegs

Behörden sagen über Radio und Lautsprecher, wo es Wasser gibt: Tankwagen, Zapfstellen oder Notbrunnen. Bring saubere Behälter mit und rechne mit begrenzten Mengen. [4] [3] [7]

Notbrunnen: Gesundheitsamt fragen

Zu Hause · Unterwegs

Über 5.200 Notbrunnen gibt es in Deutschland, vor allem in Städten. Ihr Wasser ist nicht immer Trinkwasser. Ob und wie du es nutzen darfst, entscheidet das Gesundheitsamt. [3]

Kein Wasser aus Bach oder Teich

Unterwegs · Auf der Flucht

Wasser aus der Natur kann Keime und Schadstoffe enthalten. Nur wenn es gar nicht anders geht: aus fließendem Wasser schöpfen, Schwebstoffe absetzen lassen und mindestens 1 Minute sprudelnd kochen. [7] [8]

Abkochgebot am Urlaubsort

Unterwegs

Gilt dort, wo du gerade bist, ein Abkochgebot, trink nur Wasser aus verschlossenen Flaschen oder abgekochtes. Verzichte auf Eiswürfel und auf Salat, der mit Leitungswasser gewaschen wurde. [2]

Was ist nach Problemen mit dem Trinkwasser wichtig?

Auf die Entwarnung warten

Ein Abkochgebot hebt nur das Gesundheitsamt auf, meist nach einwandfreien Proben an drei Tagen hintereinander. Bis dahin gilt es, auch wenn das Wasser klar aussieht. [2]

Leitungen durchspülen

Öffne alle Hähne ganz und lass das Wasser laufen, bis es gleichmäßig kalt, klar und geruchlos kommt. Das gilt auch nach einer längeren Unterbrechung der Versorgung. [2] [6]

Auffälligkeiten melden

Bleibt das Wasser trüb, braun oder riecht es, melde das deinem Wasserversorger. War die Leitung im Haus leer oder lange ungenutzt, hilft ein eingetragener Installationsbetrieb. [2] [6]

Vorrat erneuern

Füll verbrauchtes Wasser wieder auf und tausch selbst abgefülltes Wasser, das älter als etwa 6 Monate ist. Altes Wasser kannst du zum Gießen nehmen. [8] [7]

Bei Durchfall gut trinken

Keime im Trinkwasser können Durchfall auslösen. Trink dann viel aus sicherem Vorrat, Elektrolyte aus der Hausapotheke helfen. Wird es nicht bald besser, ruf die Praxis oder die 116117 an. [2] [1]

Irrtümer über Trinkwasser

Wasser muss 10 Minuten lang kochen.

Für Leitungswasser beim Abkochgebot genügt laut UBA einmal sprudelndes Aufkochen, danach mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Wasser aus Bach oder See kochst du mindestens 1 Minute. [2] [8]

Ein Outdoor-Filter macht jedes Wasser sicher.

Filter und Tabletten halten Keime zurück, aber keine Chemikalien. Gegen Chemikalien hilft auch Abkochen nicht. [7] [2]

Bei einem Abkochgebot darf ich nicht duschen.

Duschen geht meist weiter, offene Wunden abdecken. Nur wenn die Behörde das ausdrücklich untersagt, auch das nicht. [2]

Checkliste für Trinkwasser

  • Trinkwasser für 3 Tage2 Liter je Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen. Am einfachsten Mineralwasser in Flaschen.
  • Trinkwasser für die ganze ZieldauerPET-Flaschen haben meist ein Jahr Mindesthaltbarkeit, Glas zwei. Kühl und dunkel lagern, im Alltag tauschen.
  • Faltkanister zum WasserholenFällt die Leitung aus, verteilen Gemeinden oft Wasser an Sammelstellen. Dafür brauchst du eigene Behälter.
  • Wasser zum Waschen und SpülenRund 2 Liter je Person und Tag für Hände, Zähne und Katzenwäsche. Leitungswasser in Kanistern alle 6 Monate tauschen.
  • Notfalltoilette: Campingtoilette oder EimerOhne Wasser verstopft das WC. Beutel einhängen, mit Katzenstreu oder Sägespänen abdecken, dicht verschließen.
  • Feuchttücher und DesinfektionsmittelErsetzen das Händewaschen, wenn kein Wasser aus der Leitung kommt.
  • Große, stabile MüllbeutelFür Abfall und zum Einhängen in die Toilette, wenn die Spülung nicht mehr geht.
  • Einweggeschirr und -besteckSpart Spülwasser, wenn die Leitung länger ausfällt.
  • Trinkflasche und Wasser fürs NotgepäckMindestens 2 Liter je Person für den ersten Tag, in einer bruchsicheren Flasche. Kommt zum Wasservorrat dazu.

Mengen für deinen Haushalt: Notvorrat berechnen · Packliste Notfallrucksack

Häufige Fragen zu Trinkwasser

Was tun bei Problemen mit dem Trinkwasser?

Die ersten Schritte zu Hause: 1. Lies die Meldung genau. 2. Koch Trinkwasser sprudelnd auf. 3. Schütze Babys und Kranke. 4. Spar Wasser, nicht beim Trinken. Bei Gefahr für Leib und Leben: Notruf 112.

Wie bereitest du dich auf Probleme mit dem Trinkwasser vor?

Die wichtigsten Schritte: 1. Wasservorrat anlegen. 2. Extra Wasser für Hygiene. 3. Wasser richtig lagern. 4. Leere Behälter bereithalten. Rechne 2 Liter pro Person und Tag zum Trinken und Kochen. Für 3 Personen sind das 18 Liter für 3 Tage und 60 Liter für 10 Tage. Denk auch an deine Haustiere.

Woran erkennst du Probleme mit dem Trinkwasser?

Kommt plötzlich nichts oder sehr wenig aus dem Hahn, frag bei Nachbarn nach. Sind alle betroffen, liegt es am Netz oder am Strom: Wasserwerke und Pumpen in hohen Häusern brauchen Strom. Ein Abkochgebot ordnet das Gesundheitsamt an, meist wenn Keime aus Fäkalien im Wasser gefunden wurden. Du erfährst es über Radio, Zeitung, soziale Medien, Warn-App oder Durchsagen.

Was ist nach Problemen mit dem Trinkwasser wichtig?

1. Auf die Entwarnung warten. 2. Leitungen durchspülen. 3. Auffälligkeiten melden. 4. Vorrat erneuern.

Stimmt es: „Wasser muss 10 Minuten lang kochen“?

Für Leitungswasser beim Abkochgebot genügt laut UBA einmal sprudelndes Aufkochen, danach mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Wasser aus Bach oder See kochst du mindestens 1 Minute.

Stimmt es: „Ein Outdoor-Filter macht jedes Wasser sicher“?

Filter und Tabletten halten Keime zurück, aber keine Chemikalien. Gegen Chemikalien hilft auch Abkochen nicht.

Stimmt es: „Bei einem Abkochgebot darf ich nicht duschen“?

Duschen geht meist weiter, offene Wunden abdecken. Nur wenn die Behörde das ausdrücklich untersagt, auch das nicht.

Passende Tipps

Quellen

Inhaltlich geprüft am 17.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber mit Checkliste, 2. Auflage, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Empfehlungen zum Umgang mit Abweichungen nach Trinkwasserverordnung, Anhang A.3 Abkochgebot und A.4 Verbraucherinformation (Stand 02/2026), Umweltbundesamt (UBA), abgerufen 16.10.2026
  3. Wassersicherstellung (Trinkwassernotbrunnen), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  4. Ausfälle der Wasserversorgung, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  5. Hygiene in Notsituationen, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  6. Trinkwasserinstallationen: Vorübergehende Stilllegungen und Betriebsunterbrechungen (DVGW-Kompaktinfo, März 2024), DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches, abgerufen 16.10.2026
  7. Access to water during a crisis, Swedish Civil Defence and Resilience Agency (MCF, vormals MSB), Schweden, abgerufen 16.10.2026
  8. Water, Ready.gov, Federal Emergency Management Agency (FEMA), USA, abgerufen 16.10.2026
  9. Bericht zum Stromausfall im Berliner Südwesten: Wasserdruck in Hochhäusern (05.01.2026), Berliner Zeitung, abgerufen 16.10.2026
  10. Ratgeber Blackout: Was tun, wenn der Strom weg ist?, Niederösterreichischer Zivilschutzverband (Österreich), abgerufen 16.10.2026
  11. Händewaschen, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), infektionsschutz.de, abgerufen 16.10.2026
  12. Verhalten bei Blackout (Stand 16.02.2026), oesterreich.gv.at, Bundesministerium für Inneres (Österreich), abgerufen 16.10.2026
  13. Private Ernährungsvorsorge, Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), abgerufen 16.10.2026
  14. Notgepäck, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 17.10.2026