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Illustration: Notunterkunft im Freien

Unterkunft und Wärme

Notunterkunft im Freien

Geprüft am 2 Quellen Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Musst du draußen übernachten, zählt vor allem eins: so wenig Wärme verlieren wie möglich.

Früh entscheiden

Entscheide rechtzeitig, ob du draußen bleibst, und richte dich ein, solange es hell ist. Ist jemand verletzt oder erschöpft, alarmiere die Rettung. [1]

Der richtige Platz

Windgeschützt, nicht auf nassem Boden, sicher vor Steinschlag. Gut sind Plätze an Felsen oder unter Bäumen. Eine kleine Steinmauer hält Wind ab. [1]

Vom Boden isolieren

Kalter Boden zieht Wärme ab. Setz dich auf Rucksack, Isomatte, Seil, Äste oder trockenes Gras. [1] [2]

Alles anziehen, eng zusammen

Zieh alles an, bevor du frierst, und bedeck den Kopf. Iss und trink, das liefert Energie für Wärme. Rückt eng zusammen, Körperkontakt wärmt und nimmt Angst. [1]

Nicht schwitzen

Verausgab dich beim Einrichten nicht. Deine Kraftreserven halten dich warm, und nasse Kleidung kühlt dich aus. [1] [2]

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Notbiwak am Berg, Deutscher Alpenverein (DAV), abgerufen 16.10.2026
  2. Unterkühlung und Erfrierung am Berg, Deutscher Alpenverein (DAV), abgerufen 16.10.2026