Tipps
Licht und Energie: Tipps für die Krisenvorsorge
12 Tipps, kurz und geprüft.

Licht ohne Strom: LED statt Kerze
Taschenlampe, Stirnlampe und LED-Laterne sind sicherer als Kerzen. Ersatzbatterien machen den Unterschied.

Powerbank und Ladeplan
Eine volle Powerbank hält dein Handy erreichbar. Mit einem Ladeplan reicht der Strom deutlich länger.

Das Auto als Ladestation
Das Auto lädt Handys und hat ein Radio, das ohne Steckdose läuft. Aber nur im Freien, nie in der Garage.

Batterien und Akkus richtig lagern
Akkus entladen sich still und leise. Richtig gelagert hast du im Ernstfall volle Reserven.

Lampe plus Wasserflasche gibt Raumlicht
Eine Lampe unter einer gefüllten Wasserflasche verteilt das Licht im ganzen Raum. Ein Trick aus Tokio.

Kein Netz? Flugmodus spart Akku
Sucht das Handy vergeblich nach Netz, leert sich der Akku schnell. Flugmodus und Stromsparmodus helfen.

LED-Kerzen statt echter Flammen
Im Dunkeln stößt man leicht etwas um. LED-Kerzen und Lichterketten geben warmes Licht ohne Brandgefahr.

AA-Batterie im Fach für Monozellen
Fehlen große Batterien, passt eine Mignonzelle mit Stoff und Alufolie ins Fach für Baby- oder Monozellen.

Vorsicht: Stromerzeuger und Auto
Notstromaggregat auf dem Balkon oder Motor in der Garage: Beides kann durch Abgase tödlich sein.

Balkonkraftwerk: aus beim Stromausfall
Ohne Netz schaltet ein Steckersolargerät ab, auch bei Sonne. Strom gibt es nur mit passendem Speicher.

Stromerzeuger: nie selbst ans Hausnetz
Ein Aggregat an die Hausleitung anzuschließen ist Arbeit für eine Elektrofachkraft. Sonst droht Lebensgefahr.

Stromerzeuger mit Benzin oder Gas
Ein Stromerzeuger hält Kühlschrank, Licht und Router am Laufen. Nur draußen, gut geplant und getestet.