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Illustration: Powerbank und Ladeplan

Licht und Energie

Powerbank und Ladeplan

Geprüft am 6 Quellen Aufwand: 10 Minuten Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Eine volle Powerbank hält dein Handy erreichbar. Mit einem Ladeplan reicht der Strom deutlich länger.

Immer eine volle im Haus

Mit einer Powerbank lädst du Handy oder Laptop im Stromausfall. Sie steht auf der BBK-Checkliste und gehört geladen auch ins Notgepäck. [1]

Bei Warnung alles laden

Kommt eine Warnung vor Unwetter oder Stromausfall, lade Handys, Powerbanks, Lampen und Radio sofort voll. [2]

Dein Ladeplan

Ist der Strom weg, teil die Energie so ein: [2] [3]

  • Zuerst das Handy für Notruf und Warnungen
  • Dann Lampen und Radio mit Akku
  • Tablet und Spiele nur mit dem Rest
  • Das Handy im Stromsparmodus halten

Sicher laden und lagern

Lade Akkus nicht im Schlaf und nicht im Fluchtweg. Lagere sie bei 10 bis 25 °C, halb geladen und nicht im Kühlschrank. Lade sie spätestens alle 6 Monate nach. [4] [5] [6]

Aufgebläht? Nicht mehr nutzen

Ein aufgeblähter Akku ist gefährlich. Benutz ihn nicht mehr. Kleb die Pole ab und gib ihn an einer Sammelstelle ab. [4] [5]

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Be Prepared for a Power Outage (Infoblatt), Federal Emergency Management Agency (FEMA), Ready.gov, USA, abgerufen 16.10.2026
  3. Stromsparmodus verwenden, um die Batterielaufzeit deines iPhone oder iPad zu verlängern, Apple (Support), abgerufen 16.10.2026
  4. Lithium-Ionen-Akkus, Berliner Feuerwehr, abgerufen 16.10.2026
  5. Sachgemäßer Umgang mit Lithium-Batterien und -Akkus, Umweltbundesamt (UBA), abgerufen 16.10.2026
  6. Batterien und Akkus richtig nutzen und fachgerecht entsorgen, Umweltbundesamt (UBA), abgerufen 16.10.2026