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Illustration: Nachbarschaft: wer braucht was?

Nachbarschaft

Nachbarschaft: wer braucht was?

Geprüft am 4 Quellen Aufwand: ein Gespräch im Treppenhaus Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Wer seine Nachbarn kennt, ist in der Krise weniger allein. Frag jetzt: Wer braucht Hilfe, wer hat was?

Wer braucht Hilfe?

Sprich mit älteren, kranken oder beeinträchtigten Nachbarn vorab über ihre Bedürfnisse. Bei Hitze oder Stromausfall schaust du öfter nach ihnen oder rufst an. [1] [2] [3]

Wer hat was?

Nicht jeder muss alles besitzen. Ein Kocher, ein Kurbelradio oder Werkzeug lassen sich gemeinsam anschaffen und teilen. [3]

Gemeinsam kochen

Für viele auf einmal zu kochen spart Energie. Leg Vorräte mit den Nachbarn zusammen, oder ihr kocht abwechselnd füreinander. [4]

Warnungen weitergeben

Nicht alle bekommen eine Warnung mit. Gib amtliche Hinweise an die Nachbarschaft weiter und unterstütze bei einer Evakuierung die anderen Hausbewohner. [3] [1]

Nummern austauschen

Tausch Telefonnummern aus und schreib sie auf Papier. Der Schweizer Notfallplan sieht dafür ausdrücklich Nachbarn und Pflegebedürftige vor. [1]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Alertswiss Notfallplan (PDF), Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), Alertswiss, Schweiz, abgerufen 16.10.2026
  2. Vorsorge und Handeln bei Hitze und Dürre, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  3. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  4. Lebensmittelzubereitung ohne Strom, Kanton Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, abgerufen 16.10.2026