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Illustration: Bargeld für ein paar Tage

Geld und Dokumente

Bargeld für ein paar Tage

Geprüft am 4 Quellen Aufwand: beim nächsten Geldabheben Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Ohne Strom gehen weder Karte noch Geldautomat. Eine Reserve in kleinen Scheinen überbrückt die ersten Tage.

Karte und Automat fallen aus

Ohne Strom oder IT fallen elektronische Zahlungen aus: kein Geldautomat, keine Karte, kein Bezahlen per Handy. Beim Blackout in Spanien 2025 brachen die Kartenzahlungen um gut 40 % ein. [1] [2]

Wie viel?

Das BBK nennt keinen Betrag. Die Niederlande, Österreich und Finnland empfehlen rund 70 bis 100 Euro pro Person oder Geld für etwa 72 Stunden. Die Oesterreichische Nationalbank rät zu etwa zwei Wocheneinkäufen. [2] [3] [1]

Kleine Scheine und Münzen

Leg das Geld in kleinen Scheinen und Münzen zurück, so wie es die Oesterreichische Nationalbank und Schweden empfehlen. Passend zahlen ist im Ausfall einfacher. [3] [4]

Zweimal verteilen

Bargeld gehört ins Notgepäck und zusätzlich in den Vorrat zu Hause. Bewahr es sicher auf. [1] [3]

Mehrere Zahlungswege

Schweden rät zu Konten bei verschiedenen Banken und zu Karten verschiedener Netze. Fällt eins aus, klappt vielleicht das andere. [4]

Wichtig in diesen Lagen

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Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
  2. Keep calm and carry cash: lessons on the unique role of physical currency across four crises, Europäische Zentralbank (EZB), Economic Bulletin 6/2025, abgerufen 16.10.2026
  3. Unser Bargeld, Oesterreichische Nationalbank (OeNB), abgerufen 16.10.2026
  4. Payments and cash in times of crisis, Myndigheten för civilt försvar (MCF, früher MSB), Schweden, abgerufen 16.10.2026