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Illustration: Amateurfunk und Notfunk

Funk

Amateurfunk und Notfunk

Geprüft am 3 Quellen Redaktion Krisenbuddy

Kurz gesagt: Funkamateure bauen bei großen Ausfällen eigene Netze auf. Senden darfst du nur mit Prüfung und Rufzeichen.

Hören ist erlaubt

In Deutschland darf jeder Amateurfunk empfangen und Amateurfunkgeräte besitzen. Senden darfst du erst mit bestandener Prüfung und eigenem Rufzeichen. [1]

Drei Klassen

Geprüft werden Technik, Betrieb und Vorschriften bei der Bundesnetzagentur. [1]

  • N: Einstieg, nur 10 m, 2 m und 70 cm
  • E: mehr Bänder und mehr Leistung
  • A: alle Amateurfunkbänder

Notfunk-Frequenzen

Ohne erreichbares Relais empfiehlt der DARC 145,500 MHz (2 m), danach 433,500 MHz (70 cm). Feste Zeiten sparen Akku, etwa 8, 12, 16 und 20 Uhr. [2]

Funkamateure hören mit

DARC-Ortsverbände sollen im Notfall auch PMR446, Freenet und CB mithören. So kann jemand mit einem einfachen Funkgerät über einen Funkamateur Hilfe holen. [2] [3]

Mehr aus Funk

Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

  1. Amateurfunk, Bundesnetzagentur, abgerufen 16.10.2026
  2. Notfunk im Ortsverband: Empfehlungen des DARC e.V. (15.11.2022), Deutscher Amateur-Radio-Club (DARC), Distrikt L, abgerufen 16.10.2026
  3. Notfunk Frequenzübersichten (26.11.2022), Deutscher Amateur-Radio-Club (DARC), Referat Notfunk Distrikt Sachsen, abgerufen 16.10.2026