# Gefahrstoff und Rauchwolke: Was tun und wie vorsorgen?

> **Kurz gesagt:** Chemieunfall, Gasaustritt oder Großbrand: drinnen bleiben, Fenster zu, Lüftung aus.
>
> - **Bleib im Gebäude.** Verlass das Haus nicht. Schließ Fenster und Außentüren. Nimm gefährdete Passanten vorübergehend bei dir auf und informiere andere Hausbewohner.
> - **Lüftung aus, Schlitze zu.** Schalte Lüftungsanlagen, Ventilatoren und Klimageräte aus. Schließ die Lüftungsschlitze in den Fensterrahmen, damit keine Außenluft nachströmt.
> - **Draußen: quer zum Wind.** Bist du im Freien, beweg dich quer zur Windrichtung aus der Wolke heraus. Geh ins nächste geschlossene Gebäude und bitte dort um Einlass.

Online: https://krisenbuddy.de/ratgeber/gefahrstoff/ · Inhaltlich geprüft am 16.10.2026 · Krisenbuddy, À Tellinghusen Software

## Was tun bei einem Chemieunfall oder Gasaustritt? Die ersten Schritte

Bei Gefahr für Leib und Leben: Notruf 112. Folge immer den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften.

### Zu Hause

1. **Bleib drinnen.** Verlass das Gebäude nicht. Nimm gefährdete Passanten auf und sag anderen Hausbewohnern Bescheid. [1]
2. **Schließ Fenster und Türen.** Alle Fenster und Außentüren zu. Auch die Lüftungsschlitze in den Fensterrahmen schließen. [1][4]
3. **Schalte die Lüftung aus.** Lüftungsanlage, Ventilatoren und Klimageräte ausschalten. [1][4]
4. **Geh in einen Innenraum.** Ein Raum mit wenig Außenfenstern. Bei Gas oder Dämpfen eher ein oberes Stockwerk. Fenster und Türen abdichten. [3][4] Achtung: Tritt der Stoff im eigenen Gebäude aus: Gebäude verlassen.
5. **Schalte Radio oder Warn-App ein.** Regionalen UKW-Sender hören, Warn-App prüfen und die Durchsagen befolgen. [1]
6. **Telefoniere nur im Notfall.** Halte die Leitungen frei. Bei gesundheitlichen Beschwerden ruf 112. [1][4] Achtung: Keine Kerzen anzünden, sie verbrauchen Sauerstoff.
7. **Warte auf die Entwarnung.** Fenster erst öffnen und hinausgehen, wenn die Behörden Entwarnung geben. [1]

### Unterwegs

1. **Geh ins nächste Gebäude.** Such das nächste geschlossene Gebäude auf und bitte um Einlass. [2][4]
2. **Geh quer zum Wind.** Beweg dich quer zur Windrichtung aus der Wolke heraus, nicht mit dem Wind. [2][4]
3. **Bedecke Mund und Nase.** Atme durch einen Atemschutz oder wenigstens durch ein Taschentuch. [2]
4. **Im Auto: Fenster zu, Lüftung aus.** Fenster schließen, Lüftung und Klimaanlage aus, Regionalradio an. Dann ein festes Gebäude suchen, wenn nichts anderes angesagt wird. [2][3]
5. **Zieh belastete Kleidung aus.** Hattest du Kontakt mit dem Stoff: Oberbekleidung und Schuhe am Eingang ausziehen und in einen Beutel packen. [2][4]
6. **Wasch dich gründlich.** Erst die Hände, dann Gesicht, Haare, Nase und Ohren mit Wasser und Seife. [2][4]
7. **Folge den Durchsagen.** Achte auf Polizei, Feuerwehr und Radio. Bleib drinnen bis zur Entwarnung. [1][2]

### Wenn du gehen musst

1. **Geh nur auf Anweisung.** Verlass das schützende Gebäude nur, wenn Behörden oder Einsatzkräfte dazu auffordern. [4]
2. **Nimm dein Notgepäck.** Medikamente, Dokumente, Wechselkleidung, Powerbank. Schlüssel, Handy und Geldbörse griffbereit. [5]
3. **Bedecke Mund und Nase.** Draußen durch Atemschutz oder ein Tuch atmen und zügig gehen. [2]
4. **Folge den angesagten Wegen.** Nimm die Wege, die Polizei, Feuerwehr und Radio nennen. [2][4]

## Woran erkennst du einen Chemieunfall oder Gasaustritt?

- **So wirst du gewarnt.** Behörden warnen über Warn-Apps (in Deutschland NINA), Handy-Warnung per Cell Broadcast, Radio, Fernsehen und Lautsprecherwagen. Vielerorts heulen zusätzlich Sirenen. [5][7][8]
- **Sirene heißt: jetzt informieren.** Die Sirenen-Warnung ist ein Heulton, der eine Minute lang auf- und abschwillt. Sie sagt nur: Es besteht Gefahr. Was los ist, steht in der Warn-App, im Radio oder auf warnung.bund.de. [6][7]
- **Deine Nase ist kein Messgerät.** Ob ein Stoff gefährlich ist, kannst du als Laie meist nicht beurteilen. Schadstoffe in der Luft ziehen schnell mit dem Wind. Nimm Warnungen ernst und geh nicht hin, um nachzusehen. [4]
- **Großbrand mit Rauchwolke.** Warnen die Behörden vor der Rauchwolke eines Großbrands, gelten dieselben Regeln wie bei einem Gefahrstoff: drinnen bleiben, Fenster und Türen zu, Lüftung aus, Radio an. [1][8]
- **Handy-Warnung auch ohne App.** Cell Broadcast schickt Warnungen direkt auf Handys im betroffenen Gebiet, ohne App und ohne persönliche Daten. Ältere Geräte empfangen sie oft nicht. Eine Warn-App ergänzt das gut. [7][8]

## Wie bereitest du dich auf einen Chemieunfall oder Gasaustritt vor?

- **Warn-App einrichten.** Installiere eine Warn-App (in Deutschland NINA) und aktiviere Warnungen für deinen Wohnort und deinen Arbeitsort. Lass das Handy nachts empfangsbereit. [5]
- **Radio ohne Steckdose.** Ein Radio mit Batterie, Kurbel oder Solarzelle hält dich informiert, wenn Strom oder Mobilfunk ausfallen. Notiere dir die UKW-Frequenz deines Regionalsenders. [1][5]
- **Lüftung im Griff.** Finde heraus, wie du Lüftungsanlage, Ventilatoren und Klimagerät ausschaltest und wo die Lüftungsschlitze in den Fensterrahmen sind. Im Ernstfall muss das schnell gehen. [1][4]
- **Schutzraum in der Wohnung.** Wähle vorab einen Innenraum mit möglichst wenig Außenfenstern. Bei Gasen und Dämpfen ist ein oberes Stockwerk besser, bei radioaktiven Stoffen der Keller. [3][4]
- **Abdichten vorbereiten.** Überlege, womit du Türritzen und undichte Fenster abdichten kannst, etwa mit Klebeband oder Tüchern. Die Behörden raten bei Gasen dazu, Fenster und Türen abzudichten. [3][5]
- **Nachbarn mitdenken.** Sprich mit Nachbarn ab, wer wen informiert. Gib amtliche Warnungen weiter, denn nicht alle bekommen sie mit, etwa ältere oder hörbehinderte Menschen. [1][5]

## Wie verhältst du dich bei einem Chemieunfall oder Gasaustritt?

- **Bleib im Gebäude.** Verlass das Haus nicht. Schließ Fenster und Außentüren. Nimm gefährdete Passanten vorübergehend bei dir auf und informiere andere Hausbewohner. [1][4]
- **Lüftung aus, Schlitze zu.** Schalte Lüftungsanlagen, Ventilatoren und Klimageräte aus. Schließ die Lüftungsschlitze in den Fensterrahmen, damit keine Außenluft nachströmt. [1][4]
- **Den richtigen Raum wählen.** Geh in einen Innenraum mit wenig oder ohne Außenfenster. Bei Gasen und Dämpfen eher nach oben, denn viele sind schwerer als Luft. Dichte Fenster und Türen zusätzlich ab. [3][4][5]
- **Radio an, Durchsagen befolgen.** Hör den regionalen UKW-Sender oder schau in die Warn-App. Folge den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften. Telefoniere nur im Notfall, damit die Leitungen frei bleiben. [1][4]
- **Keine Kerzen im dichten Raum.** Zünde keine Kerzen an und vermeide offenes Feuer. In einem geschlossenen, abgedichteten Raum verbrauchen sie unnötig Sauerstoff. [1][4]
- **Wenn doch etwas eindringt.** Dringen Stoffe ein, atme durch vorhandenen Atemschutz, notfalls durch ein feuchtes Tuch. Das schützt nur begrenzt. Bei gesundheitlichen Beschwerden ruf den Notruf 112. [1][4]
- **Austritt im eigenen Gebäude.** Treten Gase, Dämpfe oder gefährliche Flüssigkeiten im Gebäude selbst aus, gilt das Gegenteil: Verlass das Gebäude und geh an die frische Luft, weg von der Quelle. [3][5]
- **Draußen: quer zum Wind.** Bist du im Freien, beweg dich quer zur Windrichtung aus der Wolke heraus. Geh ins nächste geschlossene Gebäude und bitte dort um Einlass. [2][4]
- **Mund und Nase bedecken.** Atme möglichst durch einen Atemschutz, mindestens durch ein Taschentuch. Das hilft nur wenig, also geh trotzdem schnell in ein Gebäude. [2]
- **Im Auto: Lüftung aus.** Schließ die Fenster, schalte Lüftung und Klimaanlage aus und hör Regionalradio. Das Auto schützt nur kurz. Such ein festes Gebäude, wenn Behörden nichts anderes sagen. [2][3][4]
- **Kontakt mit dem Stoff gehabt.** Zieh beim Betreten Oberbekleidung und Schuhe aus. Pack sie in einen Plastikbeutel und lass ihn draußen. Wasch dann zuerst die Hände, danach Gesicht, Haare, Nase und Ohren. [2][4]
  - Oberbekleidung und Schuhe aus
  - In Plastikbeutel, draußen lassen
  - Erst Hände waschen
  - Dann Gesicht, Haare, Nase, Ohren
  - Mit Wasser und Seife
- **Räumung nur auf Anweisung.** Ob ein Gebiet geräumt wird, entscheiden Behörden und Einsatzkräfte. Wirst du aufgefordert, das Gebäude zu verlassen, folge ihren Anweisungen und Wegen. [4]
- **Mit Notgepäck raus.** Nimm dein Notgepäck mit Medikamenten, Dokumenten, Wechselkleidung und geladener Powerbank. Schlüssel, Handy und Geldbörse gehören griffbereit dazu. [5]

## Was ist nach einem Chemieunfall oder Gasaustritt wichtig?

- **Auf Entwarnung warten.** Öffne Fenster und verlass das Gebäude erst, wenn die Behörden Entwarnung geben. Die Sirenen-Entwarnung ist ein Dauerton von einer Minute. [1][6]
- **Belastete Kleidung.** Lass verschmutzte Kleidung und Schuhe verpackt außerhalb der Wohnung. Frag bei deiner Gemeinde nach, wie du sie reinigen oder entsorgen sollst. [2][4]
- **Beschwerden ernst nehmen.** Fühlst du dich nach dem Ereignis krank, ruf den Rettungsdienst über 112 oder frag beim Giftinformationszentrum deines Bundeslandes nach. [4]
- **Hinweise der Behörden lesen.** Achte nach der Entwarnung auf weitere Hinweise, etwa zu Ruß im Garten, zu Spielplätzen oder zum Lüften. Sie kommen über Warn-App, Radio und die Webseiten der Behörden. [1][5]
- **Nur geprüfte Infos teilen.** Nach Unfällen kursieren schnell Gerüchte. Prüfe Absender und Quelle, bevor du etwas weiterleitest. Amtliche Infos gibst du gern an Nachbarn und Familie weiter. [5]

## Irrtümer über Gefahrstoff und Rauchwolke

- Irrtum: „Ein feuchtes Tuch vor dem Mund schützt zuverlässig.“ Richtig: Ein Tuch hilft nur begrenzt. Den besten Schutz bietet ein geschlossenes Gebäude mit geschlossenen Fenstern und ausgeschalteter Lüftung. [2][4]
- Irrtum: „Im Keller ist man immer am sichersten.“ Richtig: Bei Gasen und Dämpfen nicht: Viele sind schwerer als Luft und sammeln sich unten. Dann sind obere Stockwerke besser. Den Keller brauchst du bei radioaktiven Stoffen. [3][4]
- Irrtum: „Wenn ich nichts rieche, ist die Luft sauber.“ Richtig: Ob eine Gefahr besteht, kannst du als Laie meist nicht selbst beurteilen. Richte dich nach den Warnungen der Behörden. [4]

## Checkliste für Gefahrstoff und Rauchwolke

- [ ] Warn-App installiert, z. B. NINA (Warnt dich direkt. Bei Strom- oder Netzausfall fallen Apps aus, dann hilft das Radio.)
- [ ] Kurbel- oder Batterieradio (UKW/DAB+) (Radio läuft weiter, wenn Handynetz und Internet ausfallen. Mit Kurbel oder Solar auch ohne Batterien.)
- [ ] Werkzeug, Panzertape und Folie (Zange, Schraubenschlüssel, Schere, Kabelbinder. Folie und Tape dichten Fenster oder kaputte Scheiben ab.)
- [ ] Sirenensignale kennen (1 Minute auf- und abschwellender Heulton: Gefahr, informiere dich. 1 Minute Dauerton: Entwarnung.)
- [ ] Taschenlampe je Person (An einem festen Platz, den alle auch im Dunkeln finden.)
- [ ] Trinkwasser für 3 Tage (2 Liter je Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen. Am einfachsten Mineralwasser in Flaschen.)
- [ ] Große, stabile Müllbeutel (Für Abfall und zum Einhängen in die Toilette, wenn die Spülung nicht mehr geht.)
- [ ] Rucksack je Person (30 bis 50 Liter, je nach Kraft. Hände bleiben frei. An einem Platz, den alle kennen, jährlich durchsehen.)
- [ ] Mit Nachbarn absprechen (Wer braucht Hilfe, wer kann helfen? Zeichen vereinbaren, falls Telefone ausfallen.)

## Häufige Fragen zu Gefahrstoff und Rauchwolke

### Was tun bei einem Chemieunfall oder Gasaustritt?

Chemieunfall, Gasaustritt oder Großbrand: drinnen bleiben, Fenster zu, Lüftung aus. Die ersten Schritte zu Hause: 1. Bleib drinnen. 2. Schließ Fenster und Türen. 3. Schalte die Lüftung aus. 4. Geh in einen Innenraum. Bei Gefahr für Leib und Leben: Notruf 112.

### Wie bereitest du dich auf einen Chemieunfall oder Gasaustritt vor?

Die wichtigsten Schritte: 1. Warn-App einrichten. 2. Radio ohne Steckdose. 3. Lüftung im Griff. 4. Schutzraum in der Wohnung. Installiere eine Warn-App (in Deutschland NINA) und aktiviere Warnungen für deinen Wohnort und deinen Arbeitsort. Lass das Handy nachts empfangsbereit.

### Woran erkennst du einen Chemieunfall oder Gasaustritt?

Behörden warnen über Warn-Apps (in Deutschland NINA), Handy-Warnung per Cell Broadcast, Radio, Fernsehen und Lautsprecherwagen. Vielerorts heulen zusätzlich Sirenen. Die Sirenen-Warnung ist ein Heulton, der eine Minute lang auf- und abschwillt. Sie sagt nur: Es besteht Gefahr. Was los ist, steht in der Warn-App, im Radio oder auf warnung.bund.de.

### Was ist nach einem Chemieunfall oder Gasaustritt wichtig?

1. Auf Entwarnung warten. 2. Belastete Kleidung. 3. Beschwerden ernst nehmen. 4. Hinweise der Behörden lesen.

### Stimmt es: „Ein feuchtes Tuch vor dem Mund schützt zuverlässig“?

Ein Tuch hilft nur begrenzt. Den besten Schutz bietet ein geschlossenes Gebäude mit geschlossenen Fenstern und ausgeschalteter Lüftung.

### Stimmt es: „Im Keller ist man immer am sichersten“?

Bei Gasen und Dämpfen nicht: Viele sind schwerer als Luft und sammeln sich unten. Dann sind obere Stockwerke besser. Den Keller brauchst du bei radioaktiven Stoffen.

### Stimmt es: „Wenn ich nichts rieche, ist die Luft sauber“?

Ob eine Gefahr besteht, kannst du als Laie meist nicht selbst beurteilen. Richte dich nach den Warnungen der Behörden.

## Passende Tipps

- [Fenster und Türen abdichten](https://krisenbuddy.de/wissen/fenster-abdichten/)
- [Welcher Raum bei welcher Gefahr](https://krisenbuddy.de/tipps/haus/bu-raumplan/)
- [Warnungen sicher empfangen](https://krisenbuddy.de/tipps/digital/warnungen-empfangen/)
- [Radio: dein Draht bei Netzausfall](https://krisenbuddy.de/tipps/kommunikation/radio-im-notfall/)
- [Gefahren am Wohnort herausfinden](https://krisenbuddy.de/tipps/haus/bu-gefahren-check/)
- [Sirenensignale kurz erklärt](https://krisenbuddy.de/wissen/sirenen/)

## Quellen

Inhaltlich geprüft am 16.10.2026. Jede Zahl und jede Handlungsempfehlung stützt sich auf diese Quellen.

1. [Handeln bei Gefahrstoff-Freisetzung: Verhalten im Haus](https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Schutz-suchen/Gefahrstoff-Freisetzung/_documents/gefahrstoff-im-haus_dossier2.html), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
2. [Handeln bei Gefahrstoff-Freisetzung: Verhalten im Freien oder im Auto](https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Schutz-suchen/Gefahrstoff-Freisetzung/_documents/gefahrstoff-im-auto-und-im-freien_dossier3.html), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
3. [Schutz suchen](https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Schutz-suchen/schutz-suchen_node.html), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
4. [CBRN-Gefahren: Vorsorge und Selbsthilfe (Flyer, 2018)](https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Flyer/cbrn.pdf?__blob=publicationFile&v=4), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
5. [Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, Stand 11/2025, 2. Auflage)](https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Buergerinformationen/Ratgeber/ratgeber-notfallvorsorge.pdf?__blob=publicationFile), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
6. [Sirenen](https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-werden-Sie-gewarnt/Sirenen/sirenen_node.html), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
7. [Wie wird gewarnt?](https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/Wie-wird-gewarnt/wie-wird-gewarnt_node.html), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026
8. [So werden Sie gewarnt](https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-werden-Sie-gewarnt/so-werden-sie-gewarnt_node.html), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), abgerufen 16.10.2026

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Krisenbuddy ist keine Behörde und ersetzt keine amtlichen Warnungen (Warn-App NINA, Cell Broadcast, Radio, Sirenen). Im Notfall: 112.
